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Nationalratswahlen 2017: Die Parteien stellen sich vor

Eine Podiumsdiskussion im Mehrzweckraum

Wie bereits bei den Wiener Gemeinderatswahlen im Oktober 2015 organisierten die TeilnehmerInnen der Unverbindlichen Übung Politische Bildung auch heuer eine Podiumsdiskussion zu den Nationalratswahlen. Am Podium eingeladen waren alle…

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Geschichte-Wahlkurs: Auf Gedenkmarsch für deportierte Juden

Am 5. Oktober 1942 fuhr ein Zug, vollgeladen mit jüdischen Wienern und Wienerinnen, zum zehnten und letzten Mal von Wien nach Maly Trostinec bei Minsk, einem ehemaligen Vernichtungsort der Nationalsozialisten, wo diese über 500 Juden und Jüdinnen nach der Ankunft sofort ermordet wurden.

Zum Gedenken an dieses Verbrechen der Nationalsozialisten fand 75 Jahre später, am 5. Oktober 2017, ein Trauermarsch mit anschließendem Vortrag mit dem Titel „Alles gesehen – nichts gewusst“ statt. Die Schülerinnen und Schüler des Wahlkurses „Der Aufstieg des Rechtspopulismus in Europa“ nahmen an diesem Marsch teil, um der Opfer zu gedenken und weitere Informationen über die Untaten der Nationalsozialisten zu erhalten. Der Trauermarsch führte von der Kleinen Sperlgasse 2a im 2. Bezirk, dem ehemaligen Sammellager, zum Mahnmal auf dem Judenplatz im 1. Bezirk, wo die Namen der über 500 Opfer der Deportation abwechselnd von den TeilnehmerInnen verlesen wurden. Auch vier SchülerInnen unseres Wahlkurses beteiligten sich daran.

Ziel dieses Marsches und der neun vorangegangenen ist es, für die Opfer dieser Deportationen nach Maly Trostinec ein Grabmal am Vernichtungsort zu errichten. Die Organisatorin des Marsches richtete diese Forderung mehrmals an die österreichische Bundesregierung. Die Teilnahme unserer SchülerInnengruppe stieß sowohl bei der Organisatorin als auch bei einigen der ca. 60 TeilnehmerInnen, darunter auch Angehörige der Opfer, auf großes Echo, weil damit vermittelt werde, dass sich nicht nur die ältere Generation für die Opfer der Nationalsozialisten interessiere, sondern auch die jüngere und somit die Erinnerung nicht mit der älteren Generation ausstirbt.

Adrian Wareka (6d),
für die TeilnehmerInnen des Wahlkurses „Der Aufstieg des Rechtspopulismus in Europa“)…

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Trotz vieler nicht gerade günstiger Gegebenheiten, wie z.B. ein ölbefeuertes Heizungssystem, keine Dämmung, Abpumpen des Abwassers etc. wurde unserer Schule dem Schulschiff – Bertha von Suttner das österreichische Umweltzeichen verliehen!

In einem zweijährigen Prozess, der von Mag.a Nedomansky im Zuge ihrer Diplomarbeit eingeleitet und begleitet wurde, sowie der externen Beratung von Herrn Dipl. Ing. Pladerer (Ökologieinstitut) konnte die notwendige Punktezahl in allen 10 Kategorien mit zahlreichen zu erfüllenden Kriterien erreicht werden. Eine großen Anteil trug die ehemalige 8 DE-Klasse (Jahrgang 16/17 - Kb Maga. Waltraud Hamp) bei, sowie viele umfassende und kleinere Maßnahmen und Unterrichtsprojekte.

Die Auszeichnung ist nicht nur eine Ehre und sichtbares Zeichen für das Umweltengagement am GRG 21 – Schulschiff Bertha von Suttner, sondern vor allem auch ein Auftrag für die Zukunft!

 

Weitere Informationen:

auf unserer Schulschiff-Umwelt-Plattform

Umweltzeichen-Schule

 

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Weiterlesen: Wir sind eine ausgezeichnete - Umweltzeichen - zertifizierte Schule!

Am 12. 9.2017 besuchten alle 3. Klassen eine Multivisionsschau von Global 2000 im großen Saal der VHS Floridsdorf. Nach einer Moderation sahen wir einen eindrucksvollen Film.

Der Film beginnt in der Steinzeit. Die Menschen waren Jäger und Sammler. Um an Fleisch zu gelangen, mussten sie jagen. Das war anstrengend und auch sehr gefährlich. Kluge Menschen begannen Tiere zu züchten, denn es war einfacher und nicht so zeitaufwendig. Außerdem hatten die Menschen einen perfekten Kreislauf. Von Kühen konnten sie Milch und Käse gewinnen. Die Nutztiere fraßen Gras, von dem sie genug hatten. Wenn man zu viele Kühe oder Stiere hatte, schlachtete man sie. Die Überreste ihres Essens gaben sie ihren Schweinen zu fressen. Auch diese konnten die Menschen jederzeit schlachten.

Jetzt ist das anders. Schon am zweiten August 2017 haben wir alle Ressourcen, die uns dieses Jahr zustehen, verbraucht. Wir leben überhaupt nicht nachhaltig, das heißt, dass es bald keine Ressourcen mehr geben wird. Einer der Gründe ist, dass wir Lebensmittel, die wir selbst essen könnten, an unsere Nutztiere verfüttern. Die Anzahl der Weltbevölkerung steigt und dadurch auch die Anzahl der Nutztiere. Jetzt brauchen wir natürlich auch mehr Futter und mehr Platz. Deswegen werden leider sehr viele Regenwälder gerodet. Das führt zum Sterben vieler Waldbewohner.

Auf unserem Planeten leben 65% Nutztiere, 32% Menschen und nur 3% Wildtiere. Außerdem sind nur ein Viertel der ganzen Weltbevölkerung „reiche“ Leute, aber diese verbrauchen drei Viertel der Ressourcen und für die restlichen drei Viertel der Weltbevölkerung bleiben dann nur noch ein Viertel der Ressourcen übrig. Das ist aber viel zu wenig für diese Menschen.

So kann es nicht weitergehen und deswegen sollten wir schnell etwas ändern, bevor es zu spät ist. Jetzt ein paar Tipps was wir besser machen könnten:                                                                                                                      

  1. Man sollte Fleisch nur dann kaufen, wenn man sich sicher ist, dass das Tier ein schönes Leben hatte (Bio-Fleisch).                                
  2. Man sollte Eier nur von Bio-Freilandhühner kaufen. Am besten direkt von einem Bauern.
  3. Man sollte nicht jeden Tag Fleisch essen, weil es den Körper fett und träge macht. Außerdem ist es nicht gut für deine Gesundheit.

Der biologische Fußabdruck misst die Fläche, die wir für unsere jetzige Lebensweise brauchen. Für unseren biologischen Fußabdruck bräuchten wir drei Planeten, aber wir haben nur einen.

Wir fanden den Film sehr spannend und interessant, weil wir durch ihn sehr viel Neues gelernt haben. Außerdem war es gut, dass es zwei verschieden Teile gab-das Erklären und den Film.  

Bericht von Leena und Julia, 3C; Paul, 3E…

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Exkursion zur KZ-Gedenkstätte Ebensee - Wahlmodul Geschichte

Mitte September besuchten die SchülerInnen eines Geschichte-Wahlkurses die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Ebensee. Die Wochenend-Exkursion begann mit einem Besuch im dortigen Zeitgeschichte-Museum, wo wir uns in Kleingruppen mit der Geschichte der Region auseinandersetzten: Terror und Widerstand lagen in der Nazizeit…

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5 Blechbläser besuchten das Schulschiff und zeigten den Klassen 2A und 3A ihre Künste auf der Trompete, dem Horn, der Posaune, der Tuba und dem Tenorhorn.

Sie musizierten gemeinsam, spielten einen mitreißenden Marsch und so manch bekannte Melodie. Weiters wurden Funktion und…

Weiterlesen: Wie klingt eigentlich ... Blech?

Im Mai 2017 konnten zwei Geschichte-Lehrer des Schulschiffs an einer Gedenkreise nach Weißrussland teilnehmen: auf den Spuren der NS-Verbrechen  im 2. Weltkrieg.

Nach 1945 hat es Jahrzehnte gedauert, bis in den österreichischen Schulen umfassend über die Verbrechen der Nazizeit aufgeklärt wurde.…

Weiterlesen: Maly Trostinec - der unbekannte Massenmord

Ein Musical über Freundschaften mit allen, die eben nicht so sind wie wir.

Mimi will’s wissen: Der Krimi liegt bereit und sie hat heute Abend nichts Besseres zu tun, als gemütlich im Bett zu liegen und zu lesen: Wie kommt…

Weiterlesen: Musical "Mord im Einkaufszentrum"

Im April 2017 war die Autorin Gitta Tonka in der 4c und in der 7a zu Besuch. Zusammen mit ihrem Mann, der die Präsentation mit PowerPoint unterstützte, stellte sie das Buch “Buchengasse 100. Geschichte einer Arbeiterfamilie“vor. Es basiert auf den…

Weiterlesen: Besuch von Gitta Tonka: „Buchengasse 100“

Weiterlesen: 09. Juni: Schulfest 2017

Schulschiff-Chöre beim Floridsdorfer Frühlingsfest

Am 4. April traten zwei Chöre des Schulschiffs unter der Leitung von Mag.a Martha Reinsperger und Mag.aBarbara Holy-Kiermayr bei der musikalischen Eröffnung des Floridsdorfer Frühlingsfestes von Bezirksvorsteher Georg Papai auf. Begleitet wurden sie von Mag. Florian Mayer an der…

Weiterlesen: Schulschiff-Chöre beim Floridsdorfer Frühlingsfest

Am 7. März besuchte die deutsche Bildungsinnovatorin Margret Rasfeld gemeinsam mit zwei Schülerinnen ihrer Berliner Schule das Schulschiff für einen Vortrag über notwendige Auf- und Umbrüche im Bildungssystem und die daraus entstehenden Chancen für Schulen wie das Schulschiff.

Margret Rasfeld…

Weiterlesen: Aufbruch & Wandel: Vortrag von Margret Rasfeld

Vom 26.3. bis 1.4. begab sich die Lateingruppe der 7. Klasse nach Rom. Nach einer anstrengenden Zugfahrt im Liegewagen stiegen wir am Montag um 9:30 Uhr im warmen Rom aus. Nach einer kurzen Besichtigung unseres Apartments besuchten wir das Forum…

Weiterlesen: Rom-Reise der 7. Klassen

Für alle Ehemaligen des Schulschiffs bieten wir auf unserer Schulhomepage nun ein besonderes Angebot: Das Ehemaligen-Netzwerk. Mit einer einfachen Registrierung bist du dabei und kannst Klassen- und Schulkolleg/innen (wieder)finden, mit einander in Kontakt treten und in Sachen Schulschiff am Laufenden…

Weiterlesen: Das Schulschiff-Ehemaligen-Netzwerk startet!

Vom 6.3. bis 8.3. waren wir, die 7A und die 7DE auf einer Exkursion in Krakau, mit dem Schwerpunkt auf einer Tages-Exkursion in die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau.

Am Montag in der Früh trafen wir uns am Parkplatz beim Schulschiff.…

Weiterlesen: 7A & 7DE in Krakau und Auschwitz

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