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- von Sarah H., Paula R.
Im Rahmen des Kunstunterrichts im Schuljahr 2025/26 plante Frau Professorin Mateus-Berr eine Kooperation zwischen einer japanischen Kunstuniversität, der Angewandten und der beiden Klassen 6BC und 2F des Schulschiffs. Dabei beschäftigten sich die Schüler*innen mit dem Ôsaka-Paravent aus dem Schloss Eggenberg…
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- von PLIT
Im Rahmen des Wahlkurses „Geschichte on Tour“ begaben sich SchülerInnen der 6., 7. und 8. Klassen auf die Spuren des Widerstands gegen den Nationalsozialismus im Salzkammergut.
Dafür verbrachte die Gruppe ein Wochenende in Ebensee und Bad Ischl. Den Auftakt bildete am Freitag ein Workshop im Zeitgeschichte Museum Ebensee, bei dem sich die SchülerInnen intensiv mit unterschiedlichen Fragestellungen über Nationalsozialismus, Verfolgung und Widerstand auseinandersetzten.
Den besonderen Höhepunkt der Exkursion bildete eine geführte Wanderung von Bad Ischl zum sogenannten „Igel“ – jenem geheimen Stützpunkt im Toten Gebirge, der der Widerstandsgruppe „Willy-Fred“ während der NS-Zeit als Rückzugsort diente. Die Wanderung machte Geschichte unmittelbar erfahrbar und vermittelte einen eindrucksvollen Einblick in die Bedingungen, unter denen Widerstand in der Region geleistet wurde.
Ein herzlicher Dank gilt Dr. Wolfgang Quatember und dem Zeitgeschichte Museum Ebensee für den informativen Workshop, die spannenden Einblicke und nicht zuletzt für die sichere Führung zum „Igel“ und wieder zurück.…
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- von JIN
Auch in diesem Jahr organisierte die AG Bertha wieder eine gemeinsame Reise für alle 8. Klassen nach Krakau und Auschwitz. Die Fahrt ist mittlerweile ein wichtiger und traditioneller Bestandteil der historisch-politischen Bildungsarbeit unserer Schule. Sie ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, sich intensiv mit der Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust auseinanderzusetzen – nicht nur im Unterricht, sondern an den Orten, an denen Verfolgung, Entrechtung und millionenfacher Mord tatsächlich stattgefunden haben.
Neu war auch in diesem Jahr die stärkere Einbettung der Reise in eine gemeinsame Vor- und Nachbereitung. Den Auftakt bildete am Montag der Spielfilm „Schindlers Liste“, der die Schülerinnen und Schüler auf die historischen Ereignisse und insbesondere auf die Geschichte Krakaus während der deutschen Besatzung vorbereitete. Dadurch erhielten viele Orte, die während der Reise besucht wurden, einen zusätzlichen Bezug.
In Krakau führte die Auseinandersetzung mit der Geschichte unter anderem in das ehemalige jüdische Viertel Kazimierz, dem Ghetto Podgorze und zu Orten, die mit der Verfolgung und Deportation der jüdischen Bevölkerung verbunden sind. Ein weiterer wichtiger und neuer Programmpunkt war der Besuch des ehemaligen Arbeits- und Konzentrationslagers Plaszow. An diesen Orten wurde besonders deutlich, wie eng das heutigen Krakau mit der Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung verbunden ist und wie schnell Ausgrenzung und Entrechtung in systematische Gewalt übergehen können.
Den eindrücklichen und zugleich bedrückenden Abschluss der Reise bildete der Besuch der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau. Die Dimension des ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslagers, die erhaltenen Gebäude, persönlichen Gegenstände der Opfer und die Berichte über das Schicksal der dort inhaftierten und ermordeten Menschen hinterließen bei den Schülerinnen und Schülern tiefe Eindrücke. Geschichte wurde hier auf eine Weise erfahrbar, die kein Schulbuch und kein Unterrichtsgespräch vollständig vermitteln kann.
Die Fahrt nach Krakau und Auschwitz dient jedoch nicht allein der Vermittlung historischen Wissens. Sie ist zugleich ein zentraler Beitrag zur Demokratieerziehung und zur Stärkung jener Werte, auf denen unsere Gesellschaft basiert: Menschenwürde, Toleranz, Respekt und Zivilcourage.
Gerade in einer Zeit, in der rassistische, antisemitische und rechtsextreme beziehungsweise faschistische Ideologien wieder sichtbarer werden – offen ebenso wie in subtilen Formen – ist es von besonderer Bedeutung, dass junge Menschen ein fundiertes historisches Bewusstsein entwickeln. Die Beschäftigung mit dem Holocaust zeigt in aller Konsequenz, wohin Menschenverachtung, Diskriminierung, Gleichgültigkeit und totalitäre Herrschaft führen können.
Gleichzeitig fördert die Auseinandersetzung mit dieser Geschichte Empathie und Sensibilität gegenüber heutigen Formen von Ausgrenzung, Hass und Hetze. Sie kann Schülerinnen und Schüler darin stärken, Antisemitismus, Rassismus und Geschichtsrevisionismus kritisch zu erkennen und ihnen entgegenzutreten – im persönlichen Umfeld ebenso wie in sozialen Medien oder im gesellschaftlichen Diskurs.
Am Freitag wurde deshalb bewusst Zeit für die Reflexion der Erlebnisse und Eindrücke eingeplant. Gemeinsam konnten die Schülerinnen und Schüler darüber sprechen, was sie besonders bewegt, beschäftigt oder auch erschüttert hatte. Denn eine solche Reise endet nicht mit der Rückkehr nach Hause. Sie soll dazu anregen, die eigene Haltung zu hinterfragen und sich der Verantwortung bewusst zu werden, die jede und jeder Einzelne für ein respektvolles und demokratisches Zusammenleben trägt.
So verbindet die Reise historisches Lernen mit einer wichtigen Frage für die Gegenwart: Was können wir selbst dazu beitragen, damit Ausgrenzung, Menschenverachtung und Gleichgültigkeit keinen Platz in unserer Gesellschaft haben?
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- von home page
am Mittwoch, dem 14. Oktober 2026, von 10:00 bis 14:30.
Eröffnung und Information durch Herrn Dir. Mag. Harald Schwarz um 11:00 im Mehrzweckraum (MZR). Beginn der Mitmachstationen ab 10:00.
Zweiter Informationsvortrag (inhaltlich gleich wie die Eröffnung) um 13:45. Begleitung der Vorträge durch den Unterstufenchor…
Weiterlesen: 14. Oktober 2026: Tag der offenen Tür am Schulschiff
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- von Selina T.
Im Rahmen des Projektmanagements haben wir, Raissa, Lilly, Selina und Rebecca , eine Reise nach Berchtesgaden geplant. Diese fand vom 29.6.2026 bis zum 1.7.2026 statt. Es wurden viele verschiedene Aktivitäten organisiert.
Montag:
Die Klasse hat sich versammelt am Hauptbahnhof getroffen und dann die Reise nach Salzburg mit dem Zug angetreten. In Salzburg angekommen ging es mit dem Bus zum Bahnhof in Berchtesgaden. Von dort aus ist die Klasse zu Fuß zu der Jugendherberge gegangen. Nach dem Abendessen hat die Projektgruppe einen Quizabend mit Belohnungen geplant, welcher ein voller Erfolg war.
Dienstag:
In der Früh ging es nach einem kurzen Fußmarsch mit dem Bus zum Salzbergwerk in Berchtesgaden. Dort wurden Overalls angezogen und mit einem kleinen Zug ging es rund 130 Meter in die Stollen. Nach der zweifachen Verwendung von Holzrutschen befand sich die Klasse am tiefsten Punkt der Führung. Mit einem kleinen Boot ging es anschließend über den Spiegelsee, bevor die Führung auch schon endete. Am späten Nachmittag fuhr die Klasse mit dem Bus zum naheliegenden Königssee. Dort gingen sie wandern und konnten im See ein bisschen schwimmen gehen. Da die meisten SchülerInnen schon erschöpft waren, wurde entschieden, dass ein freier Abend die beste Wahl für alle wäre.
Mittwoch:
Nach dem gemeinsamen Frühstück wurde mit einer Gruppenabstimmung entschieden im Hotel zu bleiben und die Reise dort ausklingen zu lassen. Aufgrund des Entfalls eines Busses musste die Klasse wieder zu Fuß (und im starken Regen!) zum Bahnhof in Berchtesgaden gehen. Das Wetter spielte an dem Tag nicht so mit und völlig durchnässt kamen sie dann beim Bus an. Wieder in Salzburg hatte die Klasse ein paar Stunden in der Shoppingmall Zeit, um sich noch etwas zu kaufen. Am späten Nachmittag wurde die letzte Zugfahrt nach Wien angetreten. Mit ein bisschen Verspätung befand sich die Klasse um ca. 20 Uhr wieder in Wien.
Wir hatten eine schöne Zeit und haben auch gelernt, dass wir gemeinsam auch unvorhergesehene Situationen meistern können.…
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- von Nora G. und Leah S.
Am 10. Februar 2026 ist unsere Klasse 2A zur WIENXTRA-Stadtbox in den 22. Bezirk gefahren. Dort hatten wir einen Demokratie-Workshop. Eine nette Frau und ein netter Mann haben uns vieles über die Demokratie erklärt.
Wir haben ein paar Spiele gespielt…
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- von WALL
Anlässlich des Pride Month fand an unserer Schule ein Plakatwettbewerb unter dem Motto „Gleiche Rechte für alle“ statt. Ziel war es, ein kreatives Zeichen für Vielfalt, Respekt und Gleichberechtigung zu setzen und sich mit der Bedeutung gleicher Rechte für alle Menschen auseinanderzusetzen.
Die eingereichten Arbeiten überzeugten durch ihre Kreativität, ihre ausdrucksstarken Botschaften und ihre künstlerische Gestaltung.
Wir gratulieren unseren drei Preisträgerinnen aus der 5A und der 1D ganz herzlich!…
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- von Sara P.
Im Zuge des Startseminars Projektmanagement organisierten Paula, Irina, Marria, Maja und Sara aus der 6B einen Kochkurs für die 6. - 8. Klassen, der im Zeichen des kulturellen Austauschs stattfand.
Nachdem alle angemeldeten Teilnehmer*innen im Physiksaal versammelt waren, teilten sie…
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- von Leon M.
Im Rahmen des Projektmanagement-Unterrichts der 6. Oberstufe entstand der Found-Footage-Kurzfilm "Die letzte Aufnahme". Unser Team hat den Film selbstständig gedreht, geschnitten und regiert.
Die Geschichte folgt einem Amateur-YouTuber, der bei seinen Recherchen auf einen alten Zeitungsartikel über zwei vermisste Zwillinge…
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- von Magdalena, Marla, Lara, Teodora, Beyza aus der 6A
Gemeinsam statt einsam! Unser Projekt für entspannte Pausen
Hand aufs Herz: Wie oft wandert der Blick in der Pause eigentlich zum Smartphone? Wir, das sind Magdalena, Marla, Beyza, Teodora und Lara aus der 6A, fanden, dass es an der Zeit für eine Alternative ist. Im Rahmen unseres Projekts haben wir uns deshalb ein Ziel gesetzt: Wir wollen die Handynutzung reduzieren und unsere Ruhezonen wieder zu echten Oasen der Entspannung machen.
Was haben wir gemacht?
Wir haben in den zwei Ruhezonen Regale aufgestellt. Diese sollen als Treffpunkt für alle dienen. Egal ob Spiele, Bücher, Zeitschriften oder knifflige Sudoku-Blöcke, ihr könnt dort jederzeit Dinge hineinlegen, die ihr nicht mehr braucht oder mit anderen teilen wollt (Spenden sind herzlich willkommen!). Unser Ziel ist es, dass man in den Pausen wieder mehr Zeit miteinander verbringt, statt nur auf den Bildschirm zu starren.
Trotz Hürden zum Erfolg
Natürlich verlief das Projekt nicht ganz ohne Komplikationen. Wie das bei Projekten eben so ist, gab es die eine oder andere Hürde bei der Organisation und Umsetzung. Aber wir haben uns durchgekämpft und sind stolz darauf, dass wir trotz der Schwierigkeiten nicht aufgegeben haben und unser Projekt nun erfolgreich abgeschlossen ist!
Euer Einsatz ist gefragt!
Die Regale stehen jetzt für euch bereit. Wir laden euch herzlich ein, die Handys öfter mal in der Tasche zu lassen und in den Ruhezonen ein bisschen zu schmökern, zu spielen oder einfach mal wieder gemeinsam zu quatschen. Schaut vorbei, stöbert in den Regalen und macht die Pausen zu dem, was sie sein sollten: eine echte Auszeit vom digitalen Alltag!…
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- von home page
Im Rahmen des Projektmanagements entwickelte unsere Gruppe, bestehend aus Sara G., Ayleen S., Albert A. und Alina N. aus der 6D das Projekt Held*innen der Donauinsel, das aus einer Müllsammelaktion der Klassen 1C und 2B auf der Donauinsel und anschließenden Gemeinschaftsspielen bestand. Stattgefunden hat der Projekttag am 30. April 2026.
Ziel war es, den Schülerinnen und Schülern den Bezug zur Umwelt näher zu bringen und mit ihnen etwas Gutes für die Natur zu tun. Dabei haben wir den SuS verschiedene Müllsorten und deren Trennung erklärt oder wichtige Regeln für ein sicheres Aufsammeln von Müll besprochen. Mit den Warnwesten, Lederhandschuhen und Müllsäcken, die wir von der MA48 zur Verfügung gestellt bekamen, machten wir uns also auf den Weg.
Wir begleiteten die beiden Klassen, die in verschiedenen Bereichen der Donauinsel nach Müll suchten. Nachdem die SchülerInnen einige Dosen, Plastikverpackungen oder sogar ein Grillrost oder alte Stofftiere aufgesammelt hatten, verbrachten die SchülerInnen ihre wohlverdiente Pause mit Spielen im Park. So konnten wir den gemeinsam verbrachten Vormittag gut ausklingen lassen.
Das Projekt neigte sich dem Ende zu, also machten wir uns auf den Weg zurück zur Schule. Vor Ort erhielten die beiden Klassen ein Zertifikat, mit dem sie als “Held*innen der Donauinsel” ausgezeichnet wurden. Nachdem die beiden Klassen entlassen waren, kümmerten wir uns als Projektteam um den gesammelten Müll. Bevor wir ihn entsorgen konnten, werteten wir die Ergebnisse aus, um zu sehen, wer mehr Müllsäcke füllen konnte.
In der Woche nach dem Projekttag besuchten wir unsere Projektklassen. Die Gewinner wurden mit Süßigkeiten belohnt. Als Trostpreis gab es einen selbstgebastelten Pokal aus einer Pfandflasche, die die Klasse gesammelt hat.
Uns hat es gefreut, die Kinder an diesem lehrreichen Tag begleiten zu dürfen.
Sara, Alina, Ayleen, Albert…
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- von PUM
SAVE THE DATE!
Am Freitag, den 26.06.2026 veranstaltet die Schulschiffgemeinschaft ab 14:00 wieder ein Schulfest.
Ein Programm, das von SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern und Personal gemeinsam gestaltet wird, soll für einen stimmungsvollen Ausklang des Schuljahres sorgen.
Hierzu sind natürlich auch…
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- von von Melisa, Laura, Naima, Julia und Maia – 6A

– Ein Besuch, der bleibt.
Wir sind fünf Schülerinnen der 6. Klasse und haben im Rahmen unseres Projektmanagements Volksschulkinder eingeladen, um ihnen zu zeigen, was sie nach dem Übertritt ins Gymnasium erwartet. Viele Kinder haben vor dem Wechsel Angst vor…
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- von Solana, Thimea, Johanna, Rebecca und Sarah (6B/C)
Im Rahmen des Projektmanagements planten und organisierten Johanna, Rebecca, Solana, Thimea und Sarah aus der 6BC eine Schulübernachtung für die Klasse 2B. Nach dem gemeinsamen Eintreffen wurden die Schlafplätze vorbereitet und bei einer Pizza konnten sich alle für den abwechslungsreichen Abend stärken.
Anschließend standen verschiedene Spiele und gemeinsame Aktivitäten auf dem Programm. Ein besonderes Highlight war das Versteckspiel in der abgedunkelten Schule, das bei den Schüler*innen für viel Begeisterung sorgte. Trotz der kurzen Nacht war die Stimmung am nächsten Morgen beim gemeinsamen Frühstück sehr gut.
Die Schulübernachtung bot den Schüler*innen der 2B die Möglichkeit, Zeit miteinander zu verbringen, neue Erinnerungen zu sammeln und den Zusammenhalt in der Klasse zu stärken.…
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