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Projekt Fotobuch Schottlandsprachreise

Im Rahmen des diesjährigen Projektmanagmentseminars hat unsere Gruppe, also Niklas K., Christopher D.M. und Adrian W., sich als Ziel gesetzt die Idee eines Fotobuches unserer Intensivsprachreise nach Schottland zu verwirklichen.

Die ersten Schritte bei der Durchführung des Projekts waren das Logodesign, die Auswahl eines vertrauenswürdigen Fotobuchanbieters, die Ermittlung des Preises des Fotobuches und die Dauer des Versandes des Fotobuches, wobei es glücklicherweise keinerlei Differenzen gab.

Als nächstes sollten wir den Kontakt mit einer anderen Gruppe aus unserer Klasse aufnehmen, da diese anfangs dasselbe Thema wie wir genommen hatten. Damit unsere Fotobücher nicht ident waren, einigte sich unsere Gruppe mit der anderen vorerst darauf, dass sie die Landschaft und die Sehenswürdigkeiten fotografieren würde und wir die Menschen. Im Laufe der Zeit löste sich dieses Problem jedoch sowieso von selbst da die andere Gruppe sich entschied einen Film zu drehen anstatt der Erschaffung des ursprünglich geplanten Fotobuches.

Ein bisschen Zeit verging und am 26. April startete dann die Reise nach Schottland. Unsere Dreimanngruppe machte, über die 10 Tage, die wir dort verbrachten verteilt, insgesamt rund 900 Fotos. Zurück in Wien mussten wir nur noch an einem Nachmittag circa vier Stunden länger in der Schule verbringen um zu entscheiden welche die besten Fotos für unser Fotobuch seien.

Danach fragten wir Lehrer, Schüler und Eltern ob sie denn Interesse an dem Kauf eines Fotobuches hätten und bestellten daraufhin die benötigte Anzahl der Fotobücher.

 

Projekt Film Schottlandsprachreise

Wir haben uns vorgenommen einen Film über unsere Sprachreise in Schottland zu gestalten, aber da unser „Hauptereignis“, nämlich die Schottlandreise, erst vom 26.4.-5.5. stattfand, haben wir unser Projekt erst Mitte Mai begonnen.

In unserem Film über die Sprachreise haben wir versucht Freizeitfotos, Klassenfotos und Bilder von Sehenswürdigkeiten zu zeigen.

Jede von uns 5, hat Bilder und Videos aufgenommen, somit wurde unser Film vielseitig und nicht so langweilig.

Deli M.,Violeta N., Alex S., Sarah Z., Sara N.

6D

 

Lesenacht

Bei dem Projekt “Lesenacht” planten wir, Lisa Moravec, Alexandra Puzeman, Veronika Hovorka, Joyce Hoang und Judith Stifter eine Übernachtung der Klasse 3A in deren Schule NMS Kagran von 13.6. bis 14.6.

Unser Projekt wurde wegen disziplinären Auffälligkeiten, der Klasse 3A, von der Projektauftraggeberin abgesagt.

Die Schüler und Schülerinnen hätten sich um 17 Uhr mit uns in der Schule getroffen, wo ein Teil direkt mit einer weiteren Aufsichtsperson in das nächstgelegene Geschäft einkaufen gegangen wäre und der andere Teil hätte begonnen herzurichten, um gemeinsam backen und kochen zu können.

Nach dem gemeinsamen Essen hätte noch eine Rätselrallye durch die dunkle Schule stattgefunden, die die Kinder mit Taschenlampen durchgeführt hätten.

Um dem Namen des Projekts treu zu bleiben, wäre am Abend das Buch „Im Chat war er noch süß!“, von Anette Weber, vorgelesen und Arbeitsblätter bearbeitet worden.

Wir hätten zusammen mit den Kindern und Aufsichtspersonen im Turnsaal auf Weichböden oder Turnmatten übernachtet.

Nach dem gemeinsamen Frühstück hätten alle wieder weggeräumt und die Schüler und Schülerinnen wären direkt in den Unterricht gegangen.

 

Bild: Teilnehmer der Schottlandsprachreise 2018

 


C3-Award 2018 für herausragende Vorwissenschaftliche Arbeiten:

Auszeichnung für Rita El Bitar (8a)

Am 30. 5. fand die diesjährige Preisverleihung für den C 3-Award statt. Das ist eine Auszeichnung für besonders gelungene VWAs im Bereich Entwicklungspolitik.

Wir freuen uns, dass Rita El Bitar (8a) eine der PreisträgerInnen ist.  Geehrt wurde sie für Ihre VWA zum Thema „Landraub als moderne Form der Landnahme“.

Darin beschäftigt sie sich mit dem Phänomen und den Ursachen von Land-Grabbing und analysiert kritisch die damit verbunden sozialen und ökologischen Konsequenzen. Während internationale Großkonzerne durch die Gewinnung immer neuer Anbauflächen (vor allem in Ländern des Südens) ihre Gewinne steigern, verliert die lokale Bevölkerung oft für ihr Überleben wichtige Ressourcen. Damit verbunden sind nicht selten massive Menschenrechts- und Besitzverletzungen.

Rita El Bitar hat dies in ihrer VWA anschaulich aufgearbeitet und analysiert.

Wir freuen uns mit ihr über ihre Auszeichnung.

 

© Der Fotos: C3-Award

Am Sonntag den 8.4., um 13:25, ging das Abenteuer los. Der Flug von Wien nach Rom startete und die SchülerInnen der 7. Klassen des Schulschiffs hatten noch keinen blassen Schimmer, welche Abenteuer auf sie warteten. Schon direkt nach der Ankunft am Bahnhof „Termini“ verirrten sich die ersten SchülerInnen. Nach einer langen Suchaktion wurden alle wieder gefunden. Somit wussten alle, dass sie nicht den Anschluss verlieren durften. Nachdem die Hotelzimmer inspiziert wurden, ging es zum gemeinsamen Abendessen. Das Restaurant „La Famiglia“ etablierte sich über die Woche als das Stammlokal für die Gruppe.

Am nächsten Tag konnte man, sobald man die Augen öffnete, feuchte Straßen erblicken. Am Programm stand der Petersdom und die Engelsburg. Es folgte ein „nasser Marsch“ auf dem Weg zur Engelsburg. Ein leicht matschiger Weg am Tiber entlang führte dorthin. Normalerweise kann man von oben wunderschön auf ganz Rom blicken. Doch an diesem Tag funktionierte sich die Aussichtsterasse - für die Leute, die noch trockene Unterwäsche hatten - zur Dusche um. Die Gruppe entschied sich in das Hotel zu fahren und auszutrocknen, denn beim Petersdom waren trotz des Regens die Menschenmassen. Am Nachmittag, nachdem der Regen weniger wurde, besichtigte die Gruppe noch die Kirche „San Paolo“ und beendete den Tag wieder mit einem gemeinsamen Essen.

An einem sonnigen dritten Tag, ging es zum „Forum Romanum“, zum „Circus Maximus“ und zum „Kapitol“. Die Besichtigung des gut besuchten Kolosseums wurde verschoben. Nach Einkaufstouren am Nachmittag, ging es am Abend gemeinsam zur spanischen Treppe. Nachdem dort die Straßenverkäufer erfolgreich abgewehrt wurden, kam die Gruppe bei der „Piazza del Popolo“ genau richtig zu einem spontanen Konzert einer Blasmusik-Band. Parallel zu dieser kleinen Party gewann der Fußballklub „AS Roma“ gegen den „FC Barcelona“ in einer historischen Aufholjagd in der „Champions League“. Bis um 1 Uhr in der Früh stand ganz Rom auf dem Kopf.

Am folgenden Tag ging es zu den „Termi di Caracalla“, danach besuchte die Gruppe das antike Ostia und fuhr anschließend an den Strand. Am Abend ging es für uns nach Trastevere zum gemeinsamen Abendessen. Am Donnerstag, dem letzten ganzen Tag, spazierten wir zum „ Campo di Fiori“ und dann zur „Piazza Navona“. Als Nächstes wurde noch das „Pantheon“ besucht und dann gab es eine Führung durch die alten Katakomben. Am Abend war noch der „Trevi-Brunnen“ am Programm.
Schließlich kam der 13.4., der letzte Tag, und die Koffer waren schon gepackt. In der Früh konnten wir noch das Kolosseum besuchen. Dann ging es schon ab zum Flughafen. Um 15 Uhr war Abflug und Rom war plötzlich nur noch Erinnerung.

Die SchülerInnen der Romreise 2017/18 bedanken sich bei Herrn Prof. Lust und Frau Prof. Breuss für die schöne Reise!

- vom 23.04. bis 27.04.2018

Unsere Landschul- und Aktivwoche fand in Wagrain in Salzburg statt. Um dahin zu gelangen, mussten wir an die vier Stunden mit dem Zug fahren. Beim Jugendhotel „Oberwimm“ angekommen, durften wir auf unsere Zimmer. Diese waren sehr sauber und gemütlich und wir hatten alle genug Platz. Nach einer Pause, in der wir uns ausruhen konnten, ging es auch schon weiter. Wir machten eine Kultur-Rallye durch Wagrain, deren Siegerteam am Ende der Woche gekürt wurde.

Der zweite Tag startete für einige von uns früh. Beim Parkour-Sportkurs wurden uns zwei Stunden lang von einem Trainer verschiedene Übungen gezeigt, die wir dann auch gleich selber ausprobieren konnten. Dabei haben wir zum Beispiel die Judorolle geübt, aber auch Überwindungsmöglichkeiten von verschiedenen Hindernissen, wie Bänken oder Mauern, trainiert.

Währenddessen begann für eine zweite Gruppe der Workshop „Upcycling“. Bei Upcycling geht es darum, aus alten Gegenständen neue Dinge künstlerisch zu erstellen. Gebastelt wurden zum Beispiel Skulpturen aus Styropor, Pappkarton und Heißkleber. Es wurden für Dekozwecke auch kleine Gläser mit bunten Flüssigkeiten befüllt.

Zur gleichen Zeit wurde draußen auf dem hoteleigenen Beach-Volleyballfeld fleißig Beach-Volleyball geübt und gespielt.

An diesem Tag ging es nach einem leckeren Mittagessen auch schon weiter. Einige wählten den Workshop „Survival Training & Geocaching“, wo es im Wald verschiedene Übungen und eine kurze Wanderung gab. Für die anderen stand ein „Flying Fox“ durch eine Schlucht auf der Tagesordnung. Dabei mussten sich einige sehr überwinden, in die Schlucht hinunter zu klettern. Letztendlich war es aber eine aufregende Erfahrung. Am Abend gab es noch ein Lagerfeuer mit Steckerlbrot, Marshmallows und Rundgesang.

Am Mittwoch, dem dritten Tag, verlief der Vormitttag mit Parkour, Upcycling und Beach-Volleyball genauso wie der vorige. Jedoch sind wir am Nachmittag wandern gegangen, wobei wir insgesamt ungefähr drei Stunden bergauf und bergab gegangen sind. Es war zwar anstrengend, aber der Ausblick und der Schnee oben am Berg haben sich eindeutig gelohnt.

An diesem Abend haben wir, wie so oft in unserer freien Zeit, Kartenspiele gespielt. Besonders beliebt war „Werwolf“. Außerdem nutzen wir die freien Stunden, wie jeden Tag, um draußen in den Hängematten zu liegen, oder um in die Trampolinhalle und Soccerhalle zu gehen.

Am Tag vor der Abreise, am Donnerstag, hatten wir am Vormittag wieder zwei Stunden lang Parkour, jedoch diesmal drinnen, da es geregnet hat. Beach-Volleyball fand trotz des Wetters draußen statt und Upcycling hatte sowieso die Werkstatt im Haus.

Diesen Nachmittag gab es drei Workshops: zum zweiten Mal „Survival Training & Geocaching“, dann noch „Teamwork: Mission in Space“, wo verschiedene Teamspiele gespielt wurden, und noch „Flag Football“. Diese drei Workshops waren zwar draußen im Regen, haben aber trotzdem Spaß gemacht, und bis auf kleine Unfälle, wo jemand ausgerutscht ist, ist alles gutgegangen.

An diesem Abend gab es noch eine Disco, die unsere Woche stimmungsvoll abschloss.

Am Freitag, unserem Abreisetag, hatten wir einen entspannten Vormittag, an dem wir nur packen mussten. Den Rest der Zeit konnten wir mit „Werwolf“ spielen, Trampolinspringen, draußen in den Hängematten oder am Volleyballfeld verbringen. Nach einem guten Mittagessen wurden wir abgeholt und zum Bahnhof gebracht, von wo es zurück nach Wien ging.

Die Projekttage waren sehr schön, denn das Hotel war sehr gut, es war alles bestens  organisiert und wir als Klasse konnten noch ein letztes Mal gemeinsam verreisen, bevor nächstes Jahr viele die Schule wechseln.

Bericht von Veronika Nagy

Aufführende:

  • Orchester des Schulschiffes (Leitung: Franz Ruttner)
  • Chor der 1. bis 3. Klassen (Leitung: Elisabeth Wolfbauer)
  • Lesung: Judith Huemer, Florian Meyer

am Freitag, den 25. Mai,  um 19.30 in der Pfarre Bruckhaufen

am Montag, den 18. Juni, um 19.00 am Schulschiff, MZR
am Dienstag, den 19. Juni, um 19.00 am Schulschiff, MZR

Erzählt wird Henrik Ibsens phantastische Geschichte vom Eigenbrötler Peer Gynt, der in Norwegen mit Trollen kämpft und in der arabischen Wüste Liebes-Abenteuer erlebt.

Dazu die berühmte Orchestermusik von Edward Grieg mit Klassikern wie "Morgenstimmung" und "In der Halle des Bergkönigs".

Wir freuen uns, wenn ihr uns besucht. Eintritt ist frei!

Franz Ruttner

Mitte April besuchte John Pas, der zur Zwangsarbeitervergangenheit seines Vaters forscht, die 4F und berichtete über seine Tätigkeit und seine Erkenntnisse im Speziellen und über Zwangsarbeit im NS-Regime allgemein.

Seine Arbeit beleuchtet den eher wenig bekannten Umstand, dass auch angehörige westeuropäischer Staaten (hier konkret der Niederlande), die keiner verfolgten Minderheit angehörten, vom NS-Regime zu Zwangsarbeit verpflichtet (weil z.B. arbeitslos gemeldet) und nach Deutschland (bzw. auch das heutige Österreich) gebracht wurden.

So wurde John Pas‘ Vater einem „Arbeitsbataillon“ zugeteilt, das militärisch geführt wurde, jedoch handwerkliche Aufgaben zu erfüllen hatte.

Aus dem ursprünglich privaten Forschungsprojekt nach dem Schicksal einer Einzelperson entwickelte sich eine umfassendere Auseinandersetzung mit Zwangsarbeit, in die John Pas mit einem multimedialen Vortrag der 4F Einblick gewährte.

Die Schülerinnen und Schüler folgten interessiert dem eineinhalbstündigen Vortrag und stellten auch einige Fragen. Neben der vertiefenden Auseinandersetzung mit Zwangsarbeit kurz nach dem Mauthausenbesuch war es für die Kinder auch eine interessante Erfahrung jemanden zu treffen, der sich intensiv, freiwillig und ehrenamtlich mit Geschichte auseinandersetzt und die Lehren aus der Geschichte – insbesondere an die junge Generation – aus innerster Überzeugung weitergeben möchte.

John Pas‘ Tätigkeit in Österreich wird von der Sozial- und Kulturinitiative „Triangel“ ( http://www.triangel.or.at ) unterstützt, die auch sein Buch Kein Feuerwerk am Silvester“ ( http://www.triangel.or.at/Doc/presseaussendung201302.pdf ) herausgegeben hat. (Ein Exemplar besitzt die Schulbibliothek.)

 

Direktlink zum neuen Video.

Vom 7.12.-10.12. besichtigten wir, eine 26-köpfige Gruppe bestehend aus SchülerInnen der 7. und 8. Klasse, Frau Prof. Wenzel und Herr Prof. Hofbauer, das CERN, das weltweit größte Forschungszentrum für Teilchenphysik in Genf. Während einiger Vorbereitungsstunden tauchten wir tiefer in die Welt der Teilchenphysik ein und versuchten zu verstehen, was am CERN gemacht wird.

Wie man bereits im ersten Jahr Physik lernt, ist alles aus Atomen aufgebaut. Am CERN wird hauptsächlich mit den Kernen von Wasserstoff-Atomen (= Protonen) gearbeitet. Diese werden in immer größer werdenden Kreisbeschleunigern in Modell ZerspragelungPaketen mit ca. 2000 Teilchen mit Hilfe von elektrischen Feldern und Magneten auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und aufeinander geschossen. Die Teilchen werden aufgrund des Lorentzkraft-Gesetzes, welches besagt, dass auf bewegte Teilchen in einem Magnetfeld eine Kraft wirkt, in der Kreisbahn gehalten. Bei Kollisionen kommt es zur „Zerspragelung“, was bedeutet, dass die neu entstandenen kleineren Teilchen, die oft nur den Bruchteil einer Sekunde vorhanden sind, in alle Richtungen davonfliegen. Die Masse, der Impuls und die Ladung der neu entstandenen Teilchen können in den Detektoren aus der Flugbahn der Teilchen ermittelt werden. Mit den gemessenen Werten arbeiten Forscher am CERN.

Zusammenfassung der Reise

Tag der Anreise: Die Vorfreude aller war bereits deutlich spürbar. Nach gut überstandenem Flug und Anreise zum Hostel, lebten wir uns sehr schnell ein. Ob bestellte Pizza oder in der Mikrowelle selbstgemachte Pasta wegen der fehlenden Kochplatten – die Küche war ein viel besuchter Treffpunkt an diesem Abend. Auch an den Folgetagen wurde oft in der Mikrowelle „gekocht“.

1. Tag am CERN: Herr Dr. Wiener, ein ehemaliger Lehrer an unserer Schule und jetziger Mitarbeiter am CERN, holte uns vom Haupteingang ab. Es gab ein dichtes Programm: Zunächst gab es einen kurzen Einführvortrag von Dr. Wiener, bei dem wir die wichtigste Lektion des Tages lernten: Fragenstellen bis zum Umfallen und Fotos machen bis der Handyspeicher voll ist. Danach ging es mit dem Shuttlebus zum Detektor CMS, bei dem wir eine Führung hatten. Wir wurden durch die Magnettesthalle, die Antimateriefabrik und das Data Center geführt.

Während der Führungen lernten wir viel Neues:

Der LHC (= Large Hadron Collider) ist mit ca. 26,6 km Länge und 8,5 km Durchmesser momentan der größte Kreisbeschleuniger am CERN. Bei Vollbetrieb bewegen sich etwa 2800 der zuvor erwähnten Teilchenpakete gleichzeitig mit LHCnahezu Lichtgeschwindigkeit in diesem fort. Die Energie, die bei einer Kollision freigesetzt wird, entspricht der von zwei kollidierenden Personenzügen bei ca. 80 km/h. Der CMS-Detektor (Compact Muon Solenoid) ist im Verhältnis zu den anderen Experimenten am LHC mit 21 m Länge, 15 m Durchmesser und 14000 t klein. Er ist besonders gut geeignet, um Myonen zu vermessen. Nur ein Bruchteil der gemessenen Kollisionen wird im Data Center gespeichert. In der Magnettesthalle werden die in den Beschleunigern verwendeten Magneten auf Fehler untersucht. Das Ziel in der Antimateriefabrik ist es, die bei Teilchenkollisionen entstandene Antimaterie einzufangen und diese zu untersuchen. Da Antimaterie und Materie sich auflösen, sobald sie in Kontakt kommen, ist dies jedoch sehr schwer und immer nur kurzzeitig möglich. In diesem Bereich der Teilchenphysik gibt es in Zukunft noch einiges zu erforschen.

2. Tag am CERN: An diesem Tag waren wir gefordert. Nach kurzer Führung beim Synchro-Zyklotron, dem ältesten Beschleuniger, bauten wir Nebelkammern, in denen man Teilchen, beispielsweise Myonen, sichtbar machen kann. Die Anleitung für den Versuch, den man auch zu Hause durchführen kann, findet man unter https://scool.web.cern.ch/classroom-activities/cloud-chamber. Außerdem schauten wir uns die Ausstellungen Microcosm und GLOBE an. Am Abend spazierten wir durch die winterlich geschmückte Stadt.

Tag der Abreise: Vormittags war eine Rätselrallye geplant, die aufgrund des schlechten Wetters nur wenige Gruppen durchführten. Abschließend aß die gesamte Gruppe in einer Pizzeria zu Mittag und ließ die Exkursion entspannt ausklingen.

Resümee:  Insgesamt lässt sich sagen, dass die Exkursion ans CERN für alle Beteiligten eine neue und gute Erfahrung gewesen ist. Wir haben viel Interessantes,  aber auch Kompliziertes dazugelernt, mit dem sich einige von uns in Zukunft näher beschäftigen möchten. Wenn das CERN-Modul in einigen Jahren erneut angeboten wird, können wir jedem nur wärmstens empfehlen, sich dafür anzumelden. Es ist eine einmalige Erfahrung und auch eine seltene Möglichkeit, durch hochinteressante Vorträge und Experimente, die Teilchenphysik näher kennenzulernen.                                 

Markus und Flo 7C

Hier gehts zum Video.

Die Delegierten 2018

Modell-UNO Wien vom 26.-28.2.2018 –
SchulschiffschülerInnen lassen sich auf ein Abenteuer ein.

Die UNO wird bei ganz komplexen Fragen und Problemen herangezogen. Wie Entscheidungen getroffen werden, welche Lösungen von globalen Problemen können gefunden werden, wie verlaufen Verhandlungsprozesse, wie wird ein Konsens gefunden, wo und wann darf sich die UNO einmischen.

Genau das erfahren politisch interessierte Schülerinnen und Schüler bei der Modell UNO. Sie sind die Akteure, die als Delegierte für die Interessen ihrer Länder sprechen. Hier werden internationale Krisen diskutiert, globale Probleme verhandelt und für verschiedenste Problemfälle Lösungswege gesucht. Am Ende werden Resolutionen, dem Beispiel einer UNO-Resolution entsprechend, verfasst.
Durch das Planspiel wird der Blickwinkel auf internationale Verhandlungen sowie die Politik verändert. Klar wird durch diese Entscheidungsprozesse, dass es keine einfachen Lösungen für globale Probleme gibt.

Durch diese Teilnahme an der Modell-UNO unterstreichen die Jugendlichen ihr Interesse und ihren Willen zur Einbringung als Zivilgesellschaft in politische Prozesse. Neben dem Fachwissen erfahren die Jugendlichen, wie wichtig Zusammenarbeit, das Verstehen und Kennenlernen anderer Kulturen und intensive Kommunikation sind. So erhalten sie ein Gefühl für die „Eine Welt“!

Die heuer von den SchülerInnen gewählten Themen waren:

Thema                     
Delegierte/    
Delegierter aus
Schüler/Schülerin            Delegierte/     
Delegierter aus
Schüler/Schülerin   
Koreakonflikt Nordkorea Mayrhofer Theresa 6A    
Folter Türkei Resinger Leonhard (6A    
Dekolonialisation Portugal Moormann Lena 7A Neuseeland Teshome Lydia 7A 
Organhandel Mauretanien Fleischmann Miriam 6A Algerien Mellert Rafael 6C
Wilderei Vietnam Holzapfel Niklas 6C     
Digitalisierung Thailand Marth Daniel 6C    
Frauenquote ILO Hartmann Jennifer 6C    

Text und Fotos: Maga Ulrike Bär

Die Finalistinnen (von links): Najwa Hamdi, 4g (Arabisch/Deutsch), Joyce Hoang, 6d (Vietnamesisch/Deutsch), Michelle Pöltl, 6a (Visaya/Deutsch)

Wieder Erfolg unserer Schülerinnen beim mehrsprachigen Redewettbewerb „SAG’S MULTI“

Am diesjährigen 9. mehrsprachigen Redewettbewerb „SAG’S MULTI“, der vom Verein Wirtschaft für Integration veranstaltet wird, nahmen 592 Jugendliche der 7. – 13. Schulstufe  aus 157 Schulen aus allen Bundesländern teil. 407 Mädchen und 185 Burschen sprachen in insgesamt 53 Sprachen und Deutsch zum Leitthema „Dafür lohnt es sich zu leben.“

Zehn SchülerInnen des Schulschiffs beeindruckten die mehrsprachige Jury und das Publikum mit ihren eigenständigen Gedanken, ihrer Selbstsicherheit und ihrem hohen Sprachniveau in zwei Sprachen. Drei unserer Schülerinnen schafften den Sprung ins Finale unter die besten 136 RednerInnen Österreichs:
Najwa Hamdi, 4g (Arabisch/Deutsch), Michelle Pöltl, 6a (Visaya/Deutsch), Joyce Hoang, 6d (Vietnamesisch/Deutsch).

In Anwesenheit von Herrn Direktor Schwarz wurden am 12. März  im Wiener Rathaus Michelle Pöltl und Joyce Hoang als zwei der insgesamt 19 PreisträgerInnen ausgezeichnet.

Neben einem Pokal gewannen unsere Schülerinnen Büchergutscheine und eine Reise mit den weiteren GewinnerInnen nach Andalusien im Juni. Außerdem werden sie von Bundespräsident Van der Bellen empfangen werden, der sich an alle FinalistInnen  in einer Videobotschaft wandte:

Abschließend forderte er die Jugendlichen auf, Augen und Ohren offen zu halten, sich Gedanken zu machen und den Widerstand gegenüber den einfachen Antworten zu stärken, denn „das Leben ist nicht schwarz-weiß.“

Im Anschluss an den Festakt feierten die SchülerInnen mit ihren Familien und LehrerInnen gemeinsam die wiederum erfolgreiche Teilnahme an SAG’S MULTI.


Kontaktperson: Maria Marizzi                            

www.sagsmulti.at

Andreas Peham vor einer Tafel

 

Ein würdiger Abschluss des Kurses Rechtspopulismus

Andreas Peham, Mitarbeiter im Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW), referierte am 29.01.2018 am Schulschiff zur Entwicklung des Rechtsextremismus in Österreich. Dabei konstatierte er beunruhigende Entwicklungen in der Rechtsextremenszene, die auch vor dem österreichischen Parlament nicht Halt machen würden. Gerade in der aktuellen Regierungspartei FPÖ sei der Anteil an (deutsch-)nationalen Burschenschaftern so hoch wie nie zuvor. Peham analysierte außerdem die österreichische Judikatur in Hinblick auf das Verbotsgesetz und klärte die Anwesenden über die Unterschiede zwischen legalen und illegalen bzw. populistischen und radikalen Gruppierungen auf.

Zur Person: Der Rechtsextremismusexperte Peham, geboren 1967, publizierte einige Jahre unter dem Decknamen Heribert Schiedel und schleuste sich für seine Forschungsarbeiten längere Zeit in die Naziszene ein.

 

Bildanhang: Veröffentlichung von Andreas Peham

Im Rahmen des Informatik-Wahlkurses „Game-Design“ von Prof. Schwarz unternahmen wir am 11.01.2018 eine Exkursion in die nahegelegene FH Technikum Wien, um die Game-Engineering Masterprojekte – Computerspiele, die von Studenten der FH selbst designet und programmiert wurden – im Rahmen der Playtests-Tage als fachkundige Expertinnen und Experten zu testen und zu beurteilen sowie ein wenig „FH-Luft zu schnuppern“.

Spiele:

Titan Twins, Spirits of Mana, Redneck Rumble

Titan Twins:

Titan Twins ist ein multiplayer Spiel für zwei Spieler. Wir durften das Tutorial und das erste Level spielen. Ziel des Spiels ist es, mithilfe von Bomben rote Steine „freizusprengen“. Sinn dabei ist, dass die zwei Spieler zusammenarbeiten und so das Level lösen. Jeder der zwei Spieler hat andere Fähigkeiten und Aufgaben, daher ist es wirklich wichtig, dass die Spieler zusammenarbeiten.
1. Level:
Ein Spieler kann sich frei bewegen, während der andere sich in einem Turm befindet, den er nicht verlassen kann. Der Spieler im Turm muss dem anderen helfen, indem er Gegner beseitigt und die Bomben ortet. Der Spieler außerhalb muss zu den Bomben gelangen und sie so hinschieben, dass der Spieler am Turm mit den Bomben die roten Steine „befreien“ kann. Wichtig ist hierbei Kommunikation, sonst kann es schon einmal passieren, dass der eine den anderen Spieler unabsichtlich trifft (eher unvorteilhaft, da die beiden Spieler eine gemeinsame Lebensleiste haben).

Spirits of Mana:

Auch Spirits of Mana ist ein multiplayer Spiel, aber diesmal für bis zu vier Spieler. Jeder Spieler kann sich drei Fähigkeiten („spells“) aussuchen, mit denen er dann spielt. Sobald alle Spieler fertig sind, startet das Spiel. Die „Map“ (Karte bzw. Spielwelt) besteht aus einer Steinigen Insel, die von Lava umgeben ist. Ziel des Spiels ist es, alle deine Mitspieler mithilfe deiner Fähigkeiten zu besiegen. Als zusätzlicher Schwierigkeits- und Spannungsfaktor steigt aber auch noch die Lava im Laufe des Spiels immer höher und nimmt die unteren Ebenen der Insel ein.
Nebenbei gibt es noch einen Ort auf der Map, der einem ermöglicht eine zusätzliche Fähigkeit „aufzuladen“. Wenn das einem Spieler gelingt, ohne dass die anderen Mitspieler ihn daran hindern, dann hat dieser schon so gut wie gewonnen. Damit das ganze erschwert wird, dauert das Aufladen der Fähigkeit recht lange und die anderen Spieler haben noch Zeit etwas dagegen zu unternehmen.

Redneck Rumble:

Wie die anderen beiden ist auch Redneck Rumble ein multiplayer Spiel, aber auch hier ist es wieder ein wenig anders, da man zu viert spielt, aber in Teams von jeweils zwei Personen. In diesem Spiel befindet man sich in einer Art Arena und jeder Spieler spielt, gesteuert durch X-Box Controller (=Eingabegeräte), ein Auto in der jeweiligen Teamfarbe. Ziel ist es, mehr Punkte als das andere Team zu erreichen. Punkte bekommt man durch die verschiedensten Umstände. Zum Beispiel bekommt man die Fähigkeit, die anderen mit einer Rakete abzuschießen; oder es gibt für eine gewisse Zeit im Spiel eine Krone und während man diese hat, bekommt das eigene Team Punkte. Man kann die Krone jedoch verlieren, indem ein Gegenspieler einen anfährt (funktioniert auch innerhalb des Teams). Zusätzlich zu den Dingen, die man seinen Spielern aktiv „antun“ kann, gibt es noch andere Schwierigkeiten die dazu kommen, wie beispielsweise Schnee der die Sicht trübt, oder die Geschwindigkeit der Autos erhöht sich plötzlich auf das Doppelte (wird besonders schwer, wenn man nicht oft mit Controllern spielt).

Resümee:

Abgesehen von den Spielen selbst hat auch die FH einen Eindruck hinterlassen. Die Studenten haben die Vorstellung ihrer Spiele unterschiedlich gehandhabt, vor allem bei der Art wie wir ihnen unsere Rückmeldung zu den Spielen geben sollten. Meist waren dies fragebogenbasierte Interviews. Sie selbst haben alle etwas aufgeregt und begeistert gewirkt, immerhin haben sie echt viel Arbeit in diese Spiele gesteckt. Das „Game-Labor“ wirkte durch eine Couch, bequeme Sessel und Knabbergebäck mehr wie ein Wohnzimmer. Dadurch war die Situation ziemlich entspannt und lustig. Außerdem schienen die Studenten sich wirklich über die Kritik, die wir ihnen gegeben haben, gefreut zu haben. Abgesehen von den Studenten und den zwei Räumen, in denen wir die Spiele testeten, haben wir von der FH nicht sehr viel mitbekommen. Nur dass sie ein riesiges Gebäude ist und man nicht gleich auf Anhieb überall hin findet…

Das Schulschiff war vor Weihnachten wieder Austragungsort einer Runde des mehrsprachigen Redewettbewerbs „SAG’S MULTI!“, der vom Verein Wirtschaft für Integration bereits zum 9. Mal veranstaltet wird.

In Anwesenheit aller SchulpartnerInnen – VertreterInnen des Elternvereins und Eltern der RednerInnen, SchülerInnen der Unter- und Oberstufe, des Direktors und von LehrerInnen unterschiedlicher Fächer - führten ehemalige GewinnerInnen von „SAG’S MULTI!“, darunter Hadier Mabrouk (7E), gekonnt durch das Programm.
 
Die 13- bis 17-jährigen RednerInnen begeisterten die ZuhörerInnen mit ihrem Mut und ihren vielfältigen Ideen und Gedanken zu den diesjährigen Themen: „Freiheit beginnt im Kopf“, „Nobody’s perfect“, „Social Media – mein echtes Leben?“ sowie zu einem Zitat von Martin Luther King „Ungerechtigkeit an irgendeinem Ort bedroht die Gerechtigkeit an jedem anderen“.

Zwölf verschiedene Sprachen waren an diesem Tag im Mehrzwecksaal des Schulschiffs zu hören: Arabisch, Bengalisch, Burgenlandkroatisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Kroatisch, Serbisch, Türkisch, Ungarisch, Vietnamesisch, Visaya.

Hier einige Rückmeldungen unserer SchülerInnen:

„Ich fand diese Veranstaltung sehr interessant, da ich die Sprachen Chinesisch und Serbisch hören konnte. Den Inhalt fand ich auch gut, da die beiden Rednerinnen dem Publikum im Saal übermitteln wollten, dass jeder Mensch Fehler macht und niemand perfekt ist. Ich finde es großartig, welchen Mut diese jungen Leute beweisen, vor so vielen Leuten in ihrer Muttersprache zu reden“. (Melanie 4G)

„Ich finde es toll, dass die Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei diesem Wettbewerb mitmachen können und ihre gegensätzlichen Meinungen zu den Themen ohne negative Kritik und Nachrede den ZuhörerInnen vermitteln können“. (Lina 4G)

„Mich hat die Rede von Joyce beeindruckt, die ihre furchtbare Lebensgeschichte sehr traurig und dennoch wunderbar zu erzählen wusste. Die Rede handelte von ihrer schlimmen Kindheit und auch von ihrem alten Namen, den sie bereits abgelegt hat.“ (Camillo 3A)

Für drei unserer Schülerinnen geht der Redewettbewerb Ende Februar im Finale weiter:
Najwa Hamdi (Arabisch/Deutsch, 4G), Michelle Pöltl (Visaya/Deutsch, 6A) und Joyce Hoang (Vietnamesisch/Deutsch, 6D) – herzlichen Glückwunsch!

Wer von den insgesamt 592 TeilnehmerInnen aus ganz Österreich letztlich zu den 15 GewinnerInnen zählen wird, wird bei einer festlichen Veranstaltung im Goldenen Saal des Wiener Rathauses am 12. März bekanntgegeben.

Maria Marizzi

Am 28. November hatten wir, die 3a, einen dreistündigen Workshop zum Thema „Safer Internet“.


Der Vortragende Felix Frey hat mit uns über das Hinterlassen von Spuren im Internet, Cybermobbing und das Recht auf das eigene Bild gesprochen. Wir stellten viele Fragen und erzählten von persönlichen Erlebnissen im Internet.


Die meisten von uns fanden den Workshop sehr gut und sehr informativ. Marie gefiel am besten, wie Felix Frey uns erklärte, was man in sozialen Netzwerken alles beachten muss: „In Zukunft werde ich nicht mehr die gleichen Passwörter für jede App verwenden. Felix hat uns gezeigt, wie man das machen kann, ohne eines zu vergessen.“


Er zeigte uns auch wichtige Einstellungen, die wir gleich auf unseren Handys verrichteten, um besser geschützt zu sein. Camillo erzählte von seiner schlimmsten Erfahrung im Internet: „Ich wurde  gehackt, man glaubt gar nicht, wie einfach das für Hacker ist.“


Wichtige Infos, wie ihr eure Privatsphäre auf WhatsApp, Instagram, Snapchat etc. besser schützen könnt, findet ihr auf www.saferinternet.at.


Die drei Stunden vergingen wie im Flug, und einige Themen konnten leider nur angerissen werden wie z.B. Cybermobbing. Hilfe findet ihr bei Rat auf Draht: www.rataufdraht.at .


Solltet ihr Kettenbriefe bekommen, dann schickt sie bitte via WhatsApp an 0660/2135423.


Und bedenkt: Nichts ist umsonst im Internet – ihr gebt dafür eure Daten her! Also zuerst nachdenken, dann klicken!


Das raten euch Helene Monsberger und Jasmin Walzl aus der 3a

Seit 2010 feiert das Schulschiff Weihnachten "anders": Früh am Morgen, um 07.00 Uhr, treffen wir uns im Mehrzwecksaal zu einer vorweihnachtlichen "Rorate" - zuerst in Dunkelheit, dann im Kerzenlicht. Getragen wird die Rorate von der Stille, meditativer Musik und anregenden Texten.

Projektverantwortliche: Mag. Birgit Eichinger

Nähere Informationen: Homepage der Rorate am Schulschiff

Nationalratswahlen 2017: Die Parteien stellen sich vor

Eine Podiumsdiskussion im Mehrzweckraum

Wie bereits bei den Wiener Gemeinderatswahlen im Oktober 2015 organisierten die TeilnehmerInnen der Unverbindlichen Übung Politische Bildung auch heuer eine Podiumsdiskussion zu den Nationalratswahlen. Am Podium eingeladen waren alle zehn bundesweit kandidierenden Parteien, gekommen sind acht von ihnen. In einem Eingangsstatement erläuterten die ParteienvertreterInnen die Motive für ihr Engagement in der jeweiligen Partei und die wichtigsten Anliegen der Partei. In einem zweiten Block antworteten die PolitikerInnen auf Fragen der UÜ-Gruppe zum Thema Bildung. Danach ging der Ball ins Publikum, aus dem viele kritische Fragen zu verschiedenen Themen an einzelne ParteienvertreterInnen gestellt wurden.

Da fast die gesamte Oberstufe der Einladung der OrganisatorInnen gefolgt war, platze der Mehrzweckraum aus allen Nähten. Der begrenzte Zeitrahmen, die hohe Anzahl der PodiumsteilnehmerInnen sowie die vielen Anfragen aus dem interessierten Publikum stellten die beiden ModeratorInnen der Diskussion, Rita El Bitar aus der 8a und Konrad Körmöczi aus der 7e, beide TeilnehmerInnen der UÜ Politische Bildung, vor große Herausforderungen, die sie aber bravourös meisterten.

von Lara Ladinegg (6b), für die TeilnehmerInnen der UÜ Politische Bildung

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