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Wie jedes Jahr im März fand auch heuer wieder in der Bezirksvertretung Floridsdorf eine Gedenkveranstaltung für die Opfer des NS-Regimes statt. Dazu war auch eine Gruppe von SchülerInnen der 7a eingeladen, die im Rahmen der Gedenkfeier Auszüge aus eigenen Arbeiten lasen, die sie im Rahmen eines Geschichte-Wahlmoduls geschrieben hatten.

Die Themen waren:

  • Die Widerstandsgruppe „Igel“ im Salzkammergut
  • Der Aufstand im jüdischen Ghetto von Warschau im Frühling 1943
  • Der als „Mühlviertler Hasenjagd“ bekannt gewordene Ausbruch von mehreren hundert sowjetischen Häftlingen aus dem KZ Mauthausen im Februar 1945
  • Die Widerstandsgruppe der Geschwister Scholl in München
  • Bestrebungen von heutigen Rechtsextremisten, die Nazizeit zu verharmlosen

Herr Bezirksvorsteher Georg Papai und die Vertreter der Veranstalter erinnerten bei dieser Gelegenheit auch an die drei österreichischen Offiziere Biedermann, Huth und Raschke, die in den letzten Kriegstagen am Floridsdorfer Spitz ermordet wurden, weil sie versucht hatten, die Zerstörung Wiens durch Kontaktaufnahme mit der Roten Armee Wiens zu verhindern.

Vertreter des österreichischen Bundesheeres legten Kränze für die drei ermordeten Offiziere nieder.

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