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Im Rahmen der größten, jährlich stattfindenden Kunstfachdidaktik-Konferenz  InSEA (Art and Design in Times of Change) der Universität für Angewandte Kunst starteten 2 Busse mit mehr als 60 internationalen Teilnehmer_innen zu besonderen Schulen in Wien. Hospitiert wurde an öffentlichen Schulen die als Bestpractice-Beispiele gelten und da war unser Schulschiff natürlich auch dabei.

Am Schiff angekommen wurden die Besucher_innen in mehreren kleinen Gruppen von Schüler_innen der 8A in Empfang genommen und auf eine kleine `guided tour` mitgenommen - die große Herausforderung dabei: Verschaffe Menschen aus den verschiedensten Ländern einen kleinen Eindruck über das Leben, die Regeln und die Besonderheiten dieser Schule am Schiff - aber bitte alles auf ENGLISCH!

Die Schüler_innen haben die Herausforderung fantastisch gemeistert und ihre Schule gut vorgestellt, alle Fragen beantwortet und auch ihre persönliche Sicht der Dinge in Englisch zum Besten gegeben. Nach einem Erinnerungsfoto und Selfies mit den tollen Tourguides, wurde zum Abschied viel gewunken und alle InSEA-Teilnehmer_innen sind wieder zu den Bussen, um die weiteren Schulen zu besichtigen; das Schulschiff werden sie aber bestimmt nicht so schnell wieder vergessen.

Link zur Konferenz: http://www.didactic-art.org/index.php?id=101

 

Schoolbustour durch Wien, welcome on board! – Bericht von zwei der acht “tour guides”

Die erste Gruppe, die wir durch die Schule führten bestand aus 4 Frauen aus verschiedenen Ländern. Sie waren sehr interessiert, schauten sich alles genau an, vor allem die „Kunstwerke“ in der Schule. Sie stellten uns auch zahlreiche Fragen, besonders zum Kunstunterricht. Da sie so interessiert waren und sich alles ganz genau anschauen wollten, dauerte die Führung länger als geplant. In der zweiten Gruppe waren 8 Leute, die auch aus verschiedenen Ländern kamen. Die Teilnehmer waren zurückhaltender, jedoch trotzdem sehr interessiert.

Beide Gruppen waren sehr begeistert, dass unsere Schule ein Schiff ist. Wir empfanden es als sehr nett, die Gruppen herumzuführen, jedoch war es angenehmer, eine kleinere Gruppe zu führen. Englisch als Kommunikationssprache war für uns kein Problem.

 

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