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Am Freitag, den 09. Juni, fand das diesjährige Schulfest des Schulschiffs (ein Zungenbrecher für sich!) statt. Den zahlreichen Gästen - vor allem vielen ehemaligen Schülerinnen und Schülern des Schiffs - wurde ein abwechslungsreiches und spannendes Programm geboten.

Begonnen hat das Fest mit einem Fußball-AllStar-Match Schüler vs. Lehrer/innen. Für das offizielle Endergebnis gibt es mehrere Zählarten (4:0 für die Schüler, 4:1 für die Schüler oder 3:1 für die Schüler - je nachdem, ob man Lehrerinnen-Eigentore für beide Mannschaften zählt, oder eben nicht...). Der sportliche Auftakt war jedenfalls gut besucht und die Stimmung auf den voll besetzten Tribünen der Turninsel passte zum spannenden Kräftemessen am Spielfeld.

Nach einer musikalischen Eröffnung, bei der auch alle Programmpunkte vorgestellt wurden, konnten mehrere Angebote in Klassenräumen besucht werden. Im Hard Rock Café der 4B wurden nicht nur Cocktails gemixt, sondern auch handgemachte Merchandising-Shirts verkauft, ähnlich wie im PopUp-Store von Alex Lazarov (4A), in dem das neue offizielle Schulschiff-Shirt erstmals angeboten wurde.

Neben einem Karaoke-Wettbewerb, einem französischen Café, einem Waffelstand und einer internationalen Candybar konnten auch eine Ausstellung (samt Film!) zum Projekt "Fluchtgeschichten" besucht und ein Ausflug in die computerisierte (Programier-Workshop) und virtuelle Realität (Richie's Plank Expierience in der 4D) absolviert werden.

Auf der Bühne führte die 6B durch drei Qualifikationsshows und ein Finale im Quizduell "Lehrer/innen vs. Schüler/innen" - wenigstens hier konnten sich die Erwachsenen durchsetzen.

Im Anschluss gab es Takewondo-Action und musikalische Beiträge auf der Bühne. Auch die Siergklasse der Radwoche, in diesem Jahr die 5A, wurde geehrt.

Abgerundet wurde das Fest durch Bar & Grillstation des Elternvereins sowie das Buffetangebot von Martina Kostelanik, die ein Feiern bis in die Nacht hinein ermöglichten.

Wir sehen uns im nächsten Jahr!

Fotos © Thomas Gstöttner & Julian Lai
Komplettes Fotoalbum von Thomas Gstöttner & Julian Lai auf Facebook: 
https://www.facebook.com/einstellungen.muller/media_set?set=a.1014420732027311&type=3

Ein Musical über Freundschaften mit allen, die eben nicht so sind wie wir.

Mimi will’s wissen: Der Krimi liegt bereit und sie hat heute Abend nichts Besseres zu tun, als gemütlich im Bett zu liegen und zu lesen: Wie kommt es, dass ein fröhlicher Shopping-Nachmittag in einem missglückten Vitamin-Anschlag endet? Können Freundschaftsanfragen über Handy funktionieren? Gibt es nun wirklich einen Mord?

Wir laden herzlichst zu unserer heurigen Musical-Produktion auf das Schulschiff ein: Chöre des Schulschiffs – Schulorchester – Lehrerband

Mittwoch, den 7.Juni und Donnerstag, den 8.Juni 2017 jeweils 18 Uhr Abendvorstellung

Donnerstag, den 8.Juni 2017 Schulaufführung 5./6.Std. (nicht öffentlich)

Freier Eintritt – Spenden erbeten

Am 4. April traten zwei Chöre des Schulschiffs unter der Leitung von Mag.a Martha Reinsperger und Mag.a Barbara Holy-Kiermayr bei der musikalischen Eröffnung des Floridsdorfer Frühlingsfestes von Bezirksvorsteher Georg Papai auf. Begleitet wurden sie von Mag. Florian Mayer an der Gitarre. Denise und Lina aus der 3G schildern den Auftritt so:

"Die Choraufführung war sehr cool. Ich war nicht sehr aufgeregt. Der Backstage-Bereich war riesig, die Sitzgarnituren bequem und man konnte richtig relaxen. Das Büffet war die Krönung des Auftritts (es gab Schoko-Törtchen). Wir haben ganz okay gesungen und keinen Fehler gemacht."

Sie geben dem Auftritt folgende Sterne: sterne

Ein Video zum Chorauftritt: 

Am 7. März besuchte die deutsche Bildungsinnovatorin Margret Rasfeld gemeinsam mit zwei Schülerinnen ihrer Berliner Schule das Schulschiff für einen Vortrag über notwendige Auf- und Umbrüche im Bildungssystem und die daraus entstehenden Chancen für Schulen wie das Schulschiff.

Margret Rasfeld erzählte aus ihrer Erfahrung aus Deutschland, wo sie als Schulleiterin zwei Schulen nach einem "alternativen" Modell aufgebaut hat. Ihre letzte Wirkungsstätte, die Evangelische Schule Berlin Zentrum, zeichnet sich durch offene und selbstverantwortete Lehr- und Lernformen genauso aus wie durch Projekte, die über den Unterricht hinausgehen. Besonders eindrucksvoll ist hier das "Projekt Verantwortung", in dessen Rahmen die Schüler/innen der Schule selbstorganisiert in Institutionen und Initativen außerhalb der Schule mitarbeiten, und das "Projekt Herausforderung", in dem die Jugendlichen für sichs selbst einen längeren Aufenthalt außerhalb ihres Wohnortes organisieren und planen müssen.

Viele Ansätze und Unterrichtsformen sind für das Schulschiff nicht unbekannt. Durch den starken Schwerpunkt auf das soziale Lernen - vor allem, aber nicht nur im Rahmen des KoKoKo-Unterrichts -, die Startseminare in der Oberstufe und die individuelle Schwerpunktsetzung im Rahmen der Wahlkurse verwirklicht das Schulschiff bereits jetzt einige dieser Ansätze. Viele Gäste des Vortrags - Lehrer/innen und Eltern genauso wie Schüler/innen - sahen sich durch die Ideen und Visionen Margret Rasfelds und den Erfahrungen ihrer beiden Schülerinnen bestätigt und ermutigt, den Weg weiter in Richtung einer offenen, selbstverantwortlichen und schüler/innenzentrierteren Schule zu gehen.

In den kommenden Monaten und Jahren wird im Rahmen der Schulentwicklung weiter daran gearbeitet, den Herausforderungen und Chancen des demografischen, sozialen und technischen Wandels gerecht zu werden. Von den Ideen und Ansätzen Margret Rasfelds werden wir dabei auf vielen Ebenen profitieren können.

Für alle Ehemaligen des Schulschiffs bieten wir auf unserer Schulhomepage nun ein besonderes Angebot: Das Ehemaligen-Netzwerk. Mit einer einfachen Registrierung bist du dabei und kannst Klassen- und Schulkolleg/innen (wieder)finden, mit einander in Kontakt treten und in Sachen Schulschiff am Laufenden bleiben.

> Direkt zum Ehemaligen-Netzwerk

Mit Klassenkolleg/innen in Kontakt bleiben
Einladungen für Veranstaltungen erhalten
In Sachen Schulschiff am Laufenden bleiben

Mit Hilfe des Ehemaligen-Portals möchten wir den Kontakt unter den "Alumnis" genauso stärken wie den Kontakt zwischen der Schule und allen Ehemaligen. Über das Netzwerk werden regelmäßig Informationen, Einladungen und Neuigkeiten ausgesendet.

Die Registrierung für das Netzwerk steht allen Ehemaligen offen. Wir prüfen jede Registrierung manuell und schalten Ehemalige des Schulschiffs so schnell wie möglich frei.

Mehr als 30 Sprachen werden von den SchülerInnen des Schulschiffs gesprochen – von Albanisch bis Urdu reicht die Sprachenvielfalt.

Damit diese Muttersprachen auch in der Schule gefördert und selbstverständlicher Teil der Identität der Kinder und Jugendlichen werden, nehmen SchülerInnen des Schulschiffs seit nunmehr sieben Jahren am mehrsprachigen Redewettbewerb „SAG’S MULTI“, der vom Verein Wirtschaft für Integration veranstaltet wird, teil.

Bei diesem österreichweit durchgeführten Wettbewerb haben mehrsprachigen Jugendliche (Muttersprache + Deutsch bzw. erlernte Fremdsprache + Deutsch) die Möglichkeit, zu einem vorgegebenen Thema ihre Gedanken in zwei Sprachen vor einem großen Publikum auszudrücken. Einerseits können sie so ihre Mehrsprachigkeit sicht- und hörbar machen und diese erfährt dadurch öffentliche Wertschätzung. Andererseits ergreifen sie das Wort, um dem jugendlichen und erwachsenen Publikum das mitzuteilen, was sie beschäftigt, stört, empört, freut und zuversichtlich macht.

Dieses Jahr sind 568 Jugendliche der 7. – 12. Schulstufe aus 140 Schulen aus ganz Österreich in 50 Sprachen angetreten, 369 davon waren Mädchen. Aus dem Schulschiff nahmen dieses Jahr sechs SchülerInnen teil und hielten beachtliche Reden. Drei unserer Schülerinnen schafften sogar den Sprung ins Finale unter die besten 104 RednerInnen Österreichs:
Najwa Hamdi, 3g (Arabisch/Deutsch), Asja Ahmetovic, 6b (Bosnisch/Deutsch), Kamila Iliasova, 5a (Tschetschenisch/Deutsch).

Im Finale im Wiener Stadtschulrat am 28. Februar sprach Najwa in ihrer Rede zum Thema „Zwischen Angst und Mut“ über das Tragen des Kopftuchs und ihre selbstverständliche Teilnahme an schulischen Veranstaltungen: Stolz erzählte sie von ihrer ersten Abfahrt auf einer schwarzen Schipiste. Kamila zeigte in ihrer Rede zum Thema „ Zwischen Angst und Mut“ ihre persönlichen Erfahrungen mit Ausländerfeindlichkeit auf und rief zur Solidarität aller in Österreich lebenden Menschen als wichtigen Baustein gelungener Integration auf. Asja wählte als Thema den Bildimpuls bestehend aus Emoticons – sie prangerte sexuelle Übergriffe an Mädchen und Frauen an und zeigte den Nutzen der sozialen Medien für eine weltweite Vernetzung von Mädchen und Frauen auf.

Am 14. März wurden Kamila Iliasova und Asja Ahmetovic bei einer von ehemaligen GewinnerInnen von SAG’S MULTI“ hervorragend moderierten Preisverleihung, darunter Hadier Mabrouk aus der 6d, im goldenen Saal des Rathauses als zwei der insgesamt 15 PreisträgerInnen ausgezeichnet.

Neben einem Pokal gewannen unsere beiden Schülerinnen Büchergutscheine und eine Reise mit den weiteren GewinnerInnen nach Berlin. Außerdem werden sie von Bundespräsident Van der Bellen empfangen werden, der den SchülerInnen in einer Grußbotschaft gratulierte und sie aufforderte, sich aktiv in die Gestaltung der mehrsprachigen österreichischen Gesellschaft einzubringen.

Im Anschluss an den Festakt feierten SchülerInnen und ehemalige SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen des Schulschiffs gemeinsam die wiederum erfolgreiche Teilnahme an SAG’S MULTI.

http://www.sagsmulti.at 
https://kurier.at/leben/kiku/sag-s-multi-grosse-buehne-fuer-mehrsprachige-jugendliche/251.876.387

Foto: Nedzad Ahmetovic

Am 18.03. findet der diesjährige Schulball unter dem Motto "Casino - Life's a game, wanna play?" im Palais Auersperg statt. Karten sind in den großen Pausen im Schulsprecher-Kammerl erhältlich.

Die literarische Lesewoche "Autor/innen lesen uns vor" findet heuer erfreulicherweise zum 7. Mal statt, weil die DeutschlehrerInnen des Schulschiffs dieses Projekt tragen und weil der Elternverein und Herr Koss von der Buchhandlung Südwind die Veranstaltung unterstützen und fördern. Die Schule hat je einen Klassensatz von Herrn Insayif und von Frau Krautgartner angekauft und die Bücher stehen ab sofort zur Verfügung.

Semier Insayif (Oberstufe)

  • Montag, 6.3.2017, 8:10-13:20 im MZR
  • Dienstag 7.3.2017, 8:10-13:20 im MZR

Semier Insayif wurde als Sohn einer österreichischen Mutter und eines irakischen Vaters in Wien geboren. Kunst- und Kulturmanager, sowie Kommunikations- und Verhaltenstrainer tätig. trainer für interaktionsanalyse, systemischer Coach/Berater, Mediator, Supervisor, Fitnessberater und –Instructor, Personal Trainer. Seit 1993 freier Schriftsteller, Lesungen und Sprechperformances im In- und Ausland, zahlreichen Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften, Kunstkatalogen , Anthologien, im Rundfunk. Er leitet Schreibwerkstätten in Schulen und in der Erwachsenenbildung. Er veröffentlichte in Literaturzeitschriften, Kunstkatalogen und Anthologien. Ab 1998 fungierte er als Mitorganisator der literarischen Reihe „LITERATniktechTUR“ und des Siemens-Literaturpreises. Er verfasst Lyrik und erzählende Prosa. Im Jahr 2000 erhielt er den Wiener Werkstattpreis. Insayif ist Mitglied der Grazer Autorinnen Autorenversammlung

Monika Krautgartner (Unterstufe)

  • Mittwoch 8.3.2017, 8:10-13:20 im MZR
  • Donnerstag 9.3.2017, 8:10-13:20 im MZR
  • Freitag 10.3.2017, 8:10-13:20 im MZR

Monika Krautgartner, geboren 1961, ist österreichische Schriftstellerin, lebt und arbeitet in Tumeltsham, Oberösterreich. Die Mutter von zwei Kindern ist gelernte Zahnarzthelferin und seit 1993 freischaffend künstlerisch tätig. Sie hat etwa zwei Dutzend Bücher veröffentlicht, ihr Schaffen wurde mit Preisen und Anerkennungen ausgezeichnet. Die Buchstabenmutter aus dem Innviertel (Eigendefinition) begrüßt die Gäste auf ihrer Homepage mit dem Statement: Ich schreibe, weil ich muss, aber auch, weil ich es kann. 2013 wurde sie von Landeshauptmann Josef Pühringer zur Konsulentin für Volksbildung und Heimatpflege der oberösterreichischen Landesregierung ernannt.

 

Wir haben in der Kategorie „Handys Gesamt -Wien“ den 1. Platz erreicht! Ein herzliches Danke geht an Martina Kostelanik (Schulbuffet), für die unermüdliche Werbung, Unterstützung und für die anspornenden, selbst gebackenen, schulinternen Kuchenpreise!

Exakt 29.596 Handys sind bei der Aktion insgesamt in den Sammelboxen abgegeben worden. Der Erlös von € 56.000.- hilft dem Jugendrotkreuz, der young Caritas und Licht ins Dunkel, Kinder und Jugendliche in Notlagen in Österreich zu unterstützen.

Vielen Dank für deinen Beitrag!

Die bekannte deutsche Bildungsinnovatorin Margret Rasfeld kommt am 07. März für einen Vortrag zum Thema "Aufbruch - Umbruch - Wandel" ans Schulschiff.

07. März 2017
15.00 - 16.30 Uhr
Mehrzwecksaal des Schulschiffs
Zählkarten sind im Sekretariat erhältlich

Einladungstext: 

In Zeiten großer Umbrüche und Krisen, tiefgreifender Heraus- forderungen und komplexer Situationen braucht unsere Gesellschaft mutige und kreative Zukunftsgestalter: Junge Menschen, die über ausgeprägte Lösungskompetenzen verfügen, die wertschätzend in heterogenen Gruppen kommunizieren und handeln, die es gewohnt sind, Verantwortung zu übernehmen und ihr Wissen und ihre Kompetenzen in den Dienst gemeinsamer Anliegen stellen. Zukunftsfähige Schulen setzen daher auf neue Lernsettings, auf Lernen im Leben, auf eine wertschätzende Lern- und Beziehungskultur, auf Potenzialentfaltung. Wenn wir in diese Richtung die „Schule neu denken“, dann geht es nicht mehr um die Optimierung des Bestehenden, sondern um radikale Transformationsprozesse zur Stärkung, Ermutigung und Befähigung der Kinder und Jugendlichen. In diesem Prozess spielen Eltern eine bedeutsame Rolle. Denn Zukunftsschule entwickeln geht nur gemeinsam, mit den SchülerInnen, den LehrerInnen, den Eltern, den kommunalen Partnern. Lassen sie sich inspirieren und zum Mitdenken einladen, wie man das Lernen vom Kopf auf die Füße stellen kann, durch Vertrauen in die großartigen Potenziale junger Menschen.

Margret Rasfeld ist Mitbegründerin der Initiative „Schule im Aufbruch“, Buchautorin und aktive Bildungsinnovatorin. Bis 2016 war sie Schulleiterin einer Berliner Schule und verwirklichte dort ihre Vision einer wertschätzenden Lernkultur, die zu Gemeinsinn und Verantwortung inspiriert und befähigt.

Zum 3. Mal fand am Donnerstag, dem 19.1.2017, die vorletzte Ausscheidungsrunde des bekannten Redewettbewerbs „Sag’s Multi!“ am Schulschiff statt.

Zuerst möge die Statistik sprechen: Insgesamt nehmen in diesem Jahr 568 TeilnehmerInnen  aus 170 Schulen in ganz Österreich teil und sprechen dabei in Summe 50 Sprachen.

Bei „Sag‘s Multi!“ geht es darum, eine Rede in der Erst- bzw. Muttersprache oder einer erlernten Sprache und auch auf Deutsch zu halten. Dabei gibt es verschiedene Themenpools, aus denen man sich ein Topic für seine Rede aussuchen kann. In dieser vorletzten Runde, die von ehemaligen Gewinnern moderiert wurde, bekamen wir 17 verschiedene Sprachen zu hören. Die gemeinsame 18. Sprache aller TeilnehmerInnen war Deutsch. Das am meisten gewählte Thema war die jüngste Friedensnobelpreisträgerin Malala und ihr beeindruckendes Leben.

Auffällig ist, dass Mädchen bei Redewettbewerben dominieren. So auch bei uns. Dieses Jahr nahmen 3 Schülerinnen aus unserer Schule teil: Najwa Hamdi, Asja Ahmetovic und Kamilla Iliasova.

Es war sehr beeindruckend mitzuerleben, wie alle KandidatInnen außergewöhnliche Fähigkeiten auf die Bühne gebracht haben. Für uns als ZuhörerInnen stellte sich die Frage: Versucht man, die andere Sprache zu verstehen, spricht man sie vielleicht sogar selbst und gelingt es einem, etwas zu verstehen? Es ist nie möglich in zwei unterschiedlichen Sprachen exakt dasselbe zu sagen, weil immer etwas ein bisschen anders ist.

Wir haben die verschiedensten Menschen beobachtet, die sich getraut haben, vor einem wildfremden, riesigen Publikum zu sprechen, jederzeit mit dem Gedanken im Kopf, sie könnten sich versprechen oder plötzlich den Text vergessen. Diese jungen Leute haben wirklich Mut bewiesen, weil sie ihre Rede praktisch zweimal präsentiert haben. Sie haben sich nicht anmerken lassen, wie zittrig ihre Knie und wie nass ihre Hände waren, sondern sie haben ihre Stimme in zwei Sprachen genutzt, um uns eine Botschaft zu überbringen.

Wir freuen uns, dass alle Teilnehmerinnen vom Schulschiff ins Finale gekommen sind.

Fotografinnen: Jasmin Fischer 7D, Mag. Claudia Gerl
ModeratorInnen: Hadier Mabrouk, 6D Schulschiff  & Victor Bervoets, Theresianum.

 

Am 17. Dezember untermalte der Chor der 1. und 2. Klassen das Adventmärktchen am Bruckhaufen mit stimmungsvollen Weihnachtsliedern.
 
Das Team vom Adventmärktchen möchte sich hiermit ganz herzlich bei dem Chor der 1ten und 2ten Klassen unter der Leitung von Mag. Elisabeth Wolfbauer für die Aufführung am 17. Dezember bedanken. Mit viel Liebe und mit toller Stimm(ung)e hat uns der Chor die vorweihnachtliche Zeit mit wundervoller Stimmung versüßt. Es ist so schön, den Alltagsstress und den Vorweihnachtsstress ein wenig mit herrlich dargebotenen Adventliedern zu vergessen.
 
Vielen Dank, natürlich auch den Eltern, die ihre Sprößlinge zu uns gebracht haben
Christian Deininger und das Team um das Adventmärktchen Bruckhaufen

7 Uhr ist früh. Sehr früh. Aber darum geht es: Um den Morgen, die Früh, die Dunkelheit. Im Kerzenlicht wollen wir auch heuer wieder ein Licht im Dunkeln spüren: Gemeinsam zuhören, singen, uns besinnen und "runterkommen" vom Stress in Schule, Arbeit und Freizeit. Anschließend stärken wir uns wieder bei einem gemeinsamen Frühstück für den Tag. Unterrichtsbeginn ist 09.00 Uhr. SchülerInnen und Eltern aller Religionen und Konfessionen sind herzlich eigeladen!

Weitere Informationen sowie Musik & Texte der Rorate finden Sie auf www.schulschiff.at/rorate

Das Nationenbuffet der 2B wurde zum Riesenerfolg: Am Mittwoch, dem 9. 11. 2016, eröffnete die 2B mit ihrem Klassenvorstand Christian Halmer ein eintägiges Nationenbuffet in der Aula des Schulschiffes. Jeder Schüler und jede Schülerin brachte eine Speise aus seiner/ ihrer Heimat mit, die für jeweils 1€ verkauft wurde. Es gab vom nahen Osten bis zum nahen Westen alles. Vom Süßen bis zum Pikanten war alles dabei. Baklava aus Syrien, polnischer Piernik (ein Honigkuchen) und Makis aus China waren sehr beliebt.

Die 2B nahm 8oo € ein, die sie an „BONsurprise“ spendete. Dies ist eine Organisation, die durch eigene Erfahrung mit krebskranken Kindern 2013 gegründet wurde. Der Verein hat seinen Standort direkt neben dem AKH und stellt krebskranken Kindern Wohnmöglichkeiten und Betreuung zur Verfügung.

Aber zurück zum Thema: Das Buffet war bis 13:30 restlos ausverkauft. Alle waren sehr begeistert.

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