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Spiel, Spaß und das Miteinander als Gruppe standen im Vordergrund der Projekttage, welche die Klasse 3a gemeinsam mit ihrem Klassenbetreuer Christopher Pumberger und ihrer Co-Klassenbetreuerin Martha Reinsperger Ende September im Weinviertel verbrachte.

Die gemeinsame Zeit außerhalb der Schule sollte den SchülerInnen der 3a, die aus vier unterschiedlichen zweiten Klassen neu gebildet wurde, die Möglichkeit bieten, sich besser kennenzulernen. Ein weiteres Ziel war es, die Zusammenarbeit und den Teamgeist der Klasse zu stärken und die kooperativen Fähigkeiten eines jeden Einzelnen zu fördern.

Daher ging es beim gemeinsamen Freizeitprogramm darum, kniffelige Aufgaben in Kleingruppen oder als ganze Klasse zu lösen. Zu den Highlights für die SchülerInnen zählten unter anderem:

Die Eierflugmaschine: In kleinen Teams mussten die SchülerInnen aus Naturmaterialen (z.B. Gras, Zweige, Schlamm) eine Schutzhülle für ein rohes Ei basteln. Das Ei in der Schutzhülle musste anschließend möglichst nahe und vor allem unversehrt zu einem bestimmten Ziel geworfen werden. Weiters wurde auch jenes Ei, das am schönsten verpackt war, prämiert.

Die Kompass-Rallye: Ausgestattet mit Kompass und Karte hatten die SchülerInnen die Aufgabe möglichst viele Fragen über die Ortschaft Seefeld-Kadoltz zu beantworten.

Das Simulationsspiel „Flugzeugabsturz“: Nur durch die Zusammenarbeit des ganzen Teams konnten Verletzte geborgen werden, genügend Nahrung und Wasser gesammelt werden und anschließend der rettende Notruf abgesetzt werden.

Bericht von Emilia Griehsler & Nina Kazmierska:

Am 26.09.2016 fuhren wir, die Klasse 3A mit unseren Klassenvorständen Christopher Pumberger und Marta Reinsperger, auf Projekttage ins Weinviertel. Mit unserem Leiter Thomas spielten wir verschiedene Spiele, unter anderem „Flugzeugabsturz“, eine Kompassrally, „Hugalele“ und „Eierwerfen“. In unseren Spielen ging es hauptsächlich darum, uns besser kennenzulernen und im Team zu arbeiten. Eines der Spiele, das „Eierwerfen“, wurde am meisten gefeiert. Es ging darum, ein Ei mit Naturmaterialien so zu umhüllen, dass es einen Wurf schadlos überstehen konnte. Es gab zwei Preise zu gewinnen. Einen für das am kreativsten verpackte Ei und den Zweiten für das am nächsten an den Mittelpunkt einer großen Zielscheibe zu liegen kommende, „Überlebende“. Am vorletzten Tag stellten die Lehrer die Schüler vor eine Mutprobe. Wir mussten gemeinsam mit einem Freund ein Stück durch einen finsteren Wald gehen. Und ohne nachzudenken, erschreckten wir uns gegenseitig am Ende des Weges, was für die Ankommenden nicht wirklich erfreulich war. Die Projekttage waren sehr ereignisreich, lustig und anstrengend, also im Großem und Ganzen ein tolles Erlebnis.

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