DONAUINSELPLATZ 1210 WIEN | T +43 1 271 4097 | F +43 1 271 6865   locker

Die bekannte deutsche Bildungsinnovatorin Margret Rasfeld kommt am 07. März für einen Vortrag zum Thema "Aufbruch - Umbruch - Wandel" ans Schulschiff.

07. März 2017
15.00 - 16.30 Uhr
Mehrzwecksaal des Schulschiffs
Zählkarten sind im Sekretariat erhältlich

Einladungstext: 

In Zeiten großer Umbrüche und Krisen, tiefgreifender Heraus- forderungen und komplexer Situationen braucht unsere Gesellschaft mutige und kreative Zukunftsgestalter: Junge Menschen, die über ausgeprägte Lösungskompetenzen verfügen, die wertschätzend in heterogenen Gruppen kommunizieren und handeln, die es gewohnt sind, Verantwortung zu übernehmen und ihr Wissen und ihre Kompetenzen in den Dienst gemeinsamer Anliegen stellen. Zukunftsfähige Schulen setzen daher auf neue Lernsettings, auf Lernen im Leben, auf eine wertschätzende Lern- und Beziehungskultur, auf Potenzialentfaltung. Wenn wir in diese Richtung die „Schule neu denken“, dann geht es nicht mehr um die Optimierung des Bestehenden, sondern um radikale Transformationsprozesse zur Stärkung, Ermutigung und Befähigung der Kinder und Jugendlichen. In diesem Prozess spielen Eltern eine bedeutsame Rolle. Denn Zukunftsschule entwickeln geht nur gemeinsam, mit den SchülerInnen, den LehrerInnen, den Eltern, den kommunalen Partnern. Lassen sie sich inspirieren und zum Mitdenken einladen, wie man das Lernen vom Kopf auf die Füße stellen kann, durch Vertrauen in die großartigen Potenziale junger Menschen.

Margret Rasfeld ist Mitbegründerin der Initiative „Schule im Aufbruch“, Buchautorin und aktive Bildungsinnovatorin. Bis 2016 war sie Schulleiterin einer Berliner Schule und verwirklichte dort ihre Vision einer wertschätzenden Lernkultur, die zu Gemeinsinn und Verantwortung inspiriert und befähigt.

Zum 3. Mal fand am Donnerstag, dem 19.1.2017, die vorletzte Ausscheidungsrunde des bekannten Redewettbewerbs „Sag’s Multi!“ am Schulschiff statt.

Zuerst möge die Statistik sprechen: Insgesamt nehmen in diesem Jahr 568 TeilnehmerInnen  aus 170 Schulen in ganz Österreich teil und sprechen dabei in Summe 50 Sprachen.

Bei „Sag‘s Multi!“ geht es darum, eine Rede in der Erst- bzw. Muttersprache oder einer erlernten Sprache und auch auf Deutsch zu halten. Dabei gibt es verschiedene Themenpools, aus denen man sich ein Topic für seine Rede aussuchen kann. In dieser vorletzten Runde, die von ehemaligen Gewinnern moderiert wurde, bekamen wir 17 verschiedene Sprachen zu hören. Die gemeinsame 18. Sprache aller TeilnehmerInnen war Deutsch. Das am meisten gewählte Thema war die jüngste Friedensnobelpreisträgerin Malala und ihr beeindruckendes Leben.

Auffällig ist, dass Mädchen bei Redewettbewerben dominieren. So auch bei uns. Dieses Jahr nahmen 3 Schülerinnen aus unserer Schule teil: Najwa Hamdi, Asja Ahmetovic und Kamilla Iliasova.

Es war sehr beeindruckend mitzuerleben, wie alle KandidatInnen außergewöhnliche Fähigkeiten auf die Bühne gebracht haben. Für uns als ZuhörerInnen stellte sich die Frage: Versucht man, die andere Sprache zu verstehen, spricht man sie vielleicht sogar selbst und gelingt es einem, etwas zu verstehen? Es ist nie möglich in zwei unterschiedlichen Sprachen exakt dasselbe zu sagen, weil immer etwas ein bisschen anders ist.

Wir haben die verschiedensten Menschen beobachtet, die sich getraut haben, vor einem wildfremden, riesigen Publikum zu sprechen, jederzeit mit dem Gedanken im Kopf, sie könnten sich versprechen oder plötzlich den Text vergessen. Diese jungen Leute haben wirklich Mut bewiesen, weil sie ihre Rede praktisch zweimal präsentiert haben. Sie haben sich nicht anmerken lassen, wie zittrig ihre Knie und wie nass ihre Hände waren, sondern sie haben ihre Stimme in zwei Sprachen genutzt, um uns eine Botschaft zu überbringen.

Wir freuen uns, dass alle Teilnehmerinnen vom Schulschiff ins Finale gekommen sind.

Fotografinnen: Jasmin Fischer 7D, Mag. Claudia Gerl
ModeratorInnen: Hadier Mabrouk, 6D Schulschiff  & Victor Bervoets, Theresianum.

 

Am 17. Dezember untermalte der Chor der 1. und 2. Klassen das Adventmärktchen am Bruckhaufen mit stimmungsvollen Weihnachtsliedern.
 
Das Team vom Adventmärktchen möchte sich hiermit ganz herzlich bei dem Chor der 1ten und 2ten Klassen unter der Leitung von Mag. Elisabeth Wolfbauer für die Aufführung am 17. Dezember bedanken. Mit viel Liebe und mit toller Stimm(ung)e hat uns der Chor die vorweihnachtliche Zeit mit wundervoller Stimmung versüßt. Es ist so schön, den Alltagsstress und den Vorweihnachtsstress ein wenig mit herrlich dargebotenen Adventliedern zu vergessen.
 
Vielen Dank, natürlich auch den Eltern, die ihre Sprößlinge zu uns gebracht haben
Christian Deininger und das Team um das Adventmärktchen Bruckhaufen

7 Uhr ist früh. Sehr früh. Aber darum geht es: Um den Morgen, die Früh, die Dunkelheit. Im Kerzenlicht wollen wir auch heuer wieder ein Licht im Dunkeln spüren: Gemeinsam zuhören, singen, uns besinnen und "runterkommen" vom Stress in Schule, Arbeit und Freizeit. Anschließend stärken wir uns wieder bei einem gemeinsamen Frühstück für den Tag. Unterrichtsbeginn ist 09.00 Uhr. SchülerInnen und Eltern aller Religionen und Konfessionen sind herzlich eigeladen!

Weitere Informationen sowie Musik & Texte der Rorate finden Sie auf www.schulschiff.at/rorate

Das Nationenbuffet der 2B wurde zum Riesenerfolg: Am Mittwoch, dem 9. 11. 2016, eröffnete die 2B mit ihrem Klassenvorstand Christian Halmer ein eintägiges Nationenbuffet in der Aula des Schulschiffes. Jeder Schüler und jede Schülerin brachte eine Speise aus seiner/ ihrer Heimat mit, die für jeweils 1€ verkauft wurde. Es gab vom nahen Osten bis zum nahen Westen alles. Vom Süßen bis zum Pikanten war alles dabei. Baklava aus Syrien, polnischer Piernik (ein Honigkuchen) und Makis aus China waren sehr beliebt.

Die 2B nahm 8oo € ein, die sie an „BONsurprise“ spendete. Dies ist eine Organisation, die durch eigene Erfahrung mit krebskranken Kindern 2013 gegründet wurde. Der Verein hat seinen Standort direkt neben dem AKH und stellt krebskranken Kindern Wohnmöglichkeiten und Betreuung zur Verfügung.

Aber zurück zum Thema: Das Buffet war bis 13:30 restlos ausverkauft. Alle waren sehr begeistert.

Auch in diesem Jahr nahmen wieder einige Klassen des Schulschiffs an der österreichweiten Jugendsozialaktion "72h ohne Kompromiss" - organisiert von der Katholischen Jugend Österreich, der YoungCaritas und Hitradio Ö3 - teil. Mit dabei war auch die 7BC, die in Maria Lanzendorf gemeinsam mit Menschen mit Behinderung und unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen das Wohnheim "Haus Franziska" der Caritas verschönert haben.

Ihr Erlebnisbericht:

Gang, Aufenthaltsräume und Vorräume der Wohngemeinschaft im zweiten Stock des Haus Franziska der Caritas Maria Lanzendorf sind ausgemalt und so nebenbei haben wir noch für die Bewohner im ersten Stock ein paar Möbel zusammengebaut. In der Tagesstätte haben wir gemeinsam mit den behinderten Menschen an ihren alltäglichen Arbeiten mitgearbeitet und so Zeit gefunden, sie kennen zu lernen. Für die Reli-Gruppe unserer Klasse war es ein gelungenes Projekt und brachte viele neue Erfahrungen, die wir am Schluss noch gemeinsam mit Robert Kratky reflektieren durften.

 

 

Spiel, Spaß und das Miteinander als Gruppe standen im Vordergrund der Projekttage, welche die Klasse 3a gemeinsam mit ihrem Klassenbetreuer Christopher Pumberger und ihrer Co-Klassenbetreuerin Martha Reinsperger Ende September im Weinviertel verbrachte.

Die gemeinsame Zeit außerhalb der Schule sollte den SchülerInnen der 3a, die aus vier unterschiedlichen zweiten Klassen neu gebildet wurde, die Möglichkeit bieten, sich besser kennenzulernen. Ein weiteres Ziel war es, die Zusammenarbeit und den Teamgeist der Klasse zu stärken und die kooperativen Fähigkeiten eines jeden Einzelnen zu fördern.

Daher ging es beim gemeinsamen Freizeitprogramm darum, kniffelige Aufgaben in Kleingruppen oder als ganze Klasse zu lösen. Zu den Highlights für die SchülerInnen zählten unter anderem:

Die Eierflugmaschine: In kleinen Teams mussten die SchülerInnen aus Naturmaterialen (z.B. Gras, Zweige, Schlamm) eine Schutzhülle für ein rohes Ei basteln. Das Ei in der Schutzhülle musste anschließend möglichst nahe und vor allem unversehrt zu einem bestimmten Ziel geworfen werden. Weiters wurde auch jenes Ei, das am schönsten verpackt war, prämiert.

Die Kompass-Rallye: Ausgestattet mit Kompass und Karte hatten die SchülerInnen die Aufgabe möglichst viele Fragen über die Ortschaft Seefeld-Kadoltz zu beantworten.

Das Simulationsspiel „Flugzeugabsturz“: Nur durch die Zusammenarbeit des ganzen Teams konnten Verletzte geborgen werden, genügend Nahrung und Wasser gesammelt werden und anschließend der rettende Notruf abgesetzt werden.

Bericht von Emilia Griehsler & Nina Kazmierska:

Am 26.09.2016 fuhren wir, die Klasse 3A mit unseren Klassenvorständen Christopher Pumberger und Marta Reinsperger, auf Projekttage ins Weinviertel. Mit unserem Leiter Thomas spielten wir verschiedene Spiele, unter anderem „Flugzeugabsturz“, eine Kompassrally, „Hugalele“ und „Eierwerfen“. In unseren Spielen ging es hauptsächlich darum, uns besser kennenzulernen und im Team zu arbeiten. Eines der Spiele, das „Eierwerfen“, wurde am meisten gefeiert. Es ging darum, ein Ei mit Naturmaterialien so zu umhüllen, dass es einen Wurf schadlos überstehen konnte. Es gab zwei Preise zu gewinnen. Einen für das am kreativsten verpackte Ei und den Zweiten für das am nächsten an den Mittelpunkt einer großen Zielscheibe zu liegen kommende, „Überlebende“. Am vorletzten Tag stellten die Lehrer die Schüler vor eine Mutprobe. Wir mussten gemeinsam mit einem Freund ein Stück durch einen finsteren Wald gehen. Und ohne nachzudenken, erschreckten wir uns gegenseitig am Ende des Weges, was für die Ankommenden nicht wirklich erfreulich war. Die Projekttage waren sehr ereignisreich, lustig und anstrengend, also im Großem und Ganzen ein tolles Erlebnis.

Am Freitag, den 18. November, findet von 11.30 bis 15.00 Uhr der diesjährige Tag der offenen Tür am Schulschiff statt.

Am 26. April fand der 30. Jahrestag der Nuklearkatastrophe in Tschernobyl statt. Angesichts dieses tragischen Unglücks, um es nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und aus Respekt vor den Opfern, hielten Schüler und Schülerinnen der 8.Klasse Vorträge darüber im Mehrzwecksaal für ihre Mitschüler und -schülerinnen.

1986 explodierte der vierte Reaktor des Atomkraftwerks während eines Experiments. (AKW= Ein Kernkraftwerk ist zunächst einmal ein klassisches Wärmekraftwerk, die Wärmequelle ist ein Kernreaktor. Die Energie wird von Wasserdampf genutzt, um an Stromgeneratoren gekoppelte Turbinen anzutreiben.)

Dabei wurden viele radioaktive Stoffe freigesetzt. Zuerst zeigten Messungen in einem entfernten Kraftwerk in Schweden erhöhte Werte an Radioaktivität. Nachdem die eigenen Anlagen als Verursacher ausgeschlossen werden konnten, richtete sich der Verdacht aufgrund der aktuellen Windrichtung gegen ein Atomkraftwerk in der damaligen Sowjetunion. Erst Tage nach dem Unglück wurde die Katastrophe in Tschernobyl bekannt gegeben. Soziale Auswirkungen der Katastrophe waren zum Beispiel die Evakuierung von 135.000 Menschen und eine hohe Anzahl an Toten. Wie viele genau an den Folgen des Unfalls erkrankten oder starben, ist umstritten.

Auswirkungen des verhängnisvollen Ereignisses auf die Umwelt waren und sind bis heute noch spürbar. Gemüse, Pilze und Wild sind in vielen Regionen Europas immer noch radioaktiv. (Damals zog die radioaktive Wolke nach Europa.) Auch Österreich war von der radioaktiven Wolke betroffen. Zeitzeuginnen wie Frau Prof. Bachmann und Frau Prof. Hamp berichteten aus eigener Erfahrung, dass sie darüber — und über die damit verbundenen Gefahren erst Tage nach dem Unglück informiert wurden. Viele Menschen waren sehr beunruhigt. Sandkisten wurden ausgeräumt und vom Aufenthalt in Bädern wurde abgeraten.

Die eindrucksvollen Bilder, einzelne Filme und verschiedene Folien der Katastrophe, die uns mitgebracht wurden, veranschaulichten das Ereignis. Das Projekt brachte die meisten von uns zum Nachdenken, wie wir uns als KonsumentInnen verhalten sollen, um möglichst ohne Kernkraft auszukommen, z.B. Strom sparen und darauf achten, umweltfreundlich erzeugten Strom zu nutzen.

Wir danken für diese äußerst informative und interessante Veranstaltung!

 

 

Das diesjährige Schulfest für alle SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen, Ehemalige und FreundInnen des Schulfests findet am Freitag, den 17. Juni, ab 14.00 Uhr statt. Details zum Program (Bühne & Klassen) finden Sie hier.

 

 

Am Dienstag, den 21. Juni 2016, lässt das Schulorchester das Jahr mit einer Wiederaufnahme der musikalischen Produktion "Peter und der Wolf" von Sergej Prokofjew ausklingen. Die Produktion richtet sich an 3.-4. Klassen der Volksschule bzw. die 1.-3. Klasse AHS/NMS.

Es spielt: Schulorchester „Bertha von Suttner“ (Leitung: Franz Ruttner, Sprecher: Wolfgang Meidl)

Ort: GRG XXI, "Bertha von Suttner - Schulschiff"
Donauinselplatz, A-1210 Wien

Datum: Dienstag, 21. Juni 2016

Beginnzeiten: 9.00, 11.00

Aufführungsdauer: 35 min

Anmeldung: +43 (0)1 271 40 97 (Mo –Fr, 8 – 13 Uhr)

Unkostenbeitrag: € 1,- pro SchülerIn

Der diesjährige Schulball findet unter dem Motto "Magical forest" in den wunderschönen Räumlichkeiten des Palais Auersperg statt.

Wer Karten erwerben möchte, findet die VertreterInnen des Schulballkomitees täglich in der 15- und 10min Pause im "Schulsprecherkammerl" vor.

Vorverkauf über den Elternverein: Mit Einzahlung des Vorverkaufspreises bis spätestens Mi. 27.4. auf das Konto
AT032011129011998800 lautend auf "Elternverein Schulschiff" sowie einem kurzen Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
können Karten zum Vorverkaufspreis (Jugendliche € 24 / Erwachsene € 29) erworben werden. Diese werden unter dem Namen an der Abendkassa hinterlegt.

An der Abendkassa am 30.4.2016 ab 19:30 Uhr zum regulären Preis von Jugendliche € 34 / Erwachsene € 39

Tischplätze können per e-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zum Preis von € 4 / Platz reserviert werden.

 

Wir freuen uns auf Ihr/Euer Kommen und eine eindrucksvolle Ballnacht!

Im Rahmen der Buchwoche von 4.-8. April werden auch heuer wieder österreichische AutorInnen Lesungen für die Unter- und Oberstufe halten.

Von 25.1. bis 27.1. 2016 besuchte uns, die 5a-Klasse, eine Gruppe von slowenischen Schülern und Schülerinnen mit ihren zwei Lehrerinnen, um zum Thema „Multikulturelles Wien — Chancen und Herausforderungen“ zu arbeiten und natürlich auch um Wien kennen zu lernen. In Kleingruppen machten wir uns auf, um Einrichtungen zu besuchen, die sich um die Integration von MigrantInnen bemühen. Die Stationen waren der afrikanische Kulturverein „Sagya“, die „Brunnenpassage“, die „Bibliothek der Weltsprachen“ und das Afro-Asiatische Institut (AAI). Zu Mittag trafen wir uns alle beim Schloss Schönbrunn wieder und berichteten unseren Kameraden und Kameradinnen von den Erlebnissen des Vormittags. Nachdem wir uns ausgetauscht hatten, ging es hinein ins Schloss, wo wir einen historischen, aber dennoch populären Quadrille-Tanzworkshop hatten.

Am Abend stand die Tanztheateraufführung „Blutschwestern“ im Dschungeltheater im Museumsquartier auf dem Programm.

Am Mittwoch präsentierten wir die Ergebnisse unserer „Fact-finding-Mission“ vom Vortag, danach brachen wir zu einem lehrreichen Ausflug in die UNO City auf.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen am Schiff konnten die Slowenen, mit Schnitzel und Power geladen, die Heimreise antreten.

Es waren drei sehr lustige und schöne Tage mit unseren neu gewonnen slowenischen Freunden und Freundinnen, die wir hoffentlich bald wieder sehen.

Powered by mod LCA